Auch in diesem Jahr sind in den vier Kategorien (Bilder-, Kinder-, Jugend- und Sachbuch) des Deutschen Jugendliteraturpreises zahlreiche Übersetzungen nominiert:

- Ist okay von Ye Guo, aus dem Englischen von Mine Hawel
- Kuddelmuddel von Karen Hottois und Vincent Pianina, aus dem Französischen von Hinrich Schmidt-Henkel
- Hier kommt ein T-Rex vor. Und das ist erst der Anfang! von Julie Douine und Noémie Favart, aus dem Französischen von Anja Kootz
- Carp City. Die Stadt des tanzenden Karpfens von Aleksandra und Daniel Mizielińska, aus dem Polnischen von Hannah Gemmel
- Birdie. Eine Freundschaftsgeschichte von J.P. Rose, aus dem Englischen von Jessika Komina und Sandra Knuffinke
- Badjens von Delphine Minoui, aus dem Französischen von Astrid Bührle-Gallet
- The Bitter Side of Sweet von Tara Sullilvan, aus dem Englischen von Jessika Komina und Sandra Knuffinke
- Lebensborn. Was meine Familie mit der NS-Rassenpolitik zu tun hat von Isabelle Maroger, aus dem Französischen von Silv Bannenberg
- Regenwurm und Anakonda. Was Tiere über sich erzählen von Bibi Dumon Tak und Annemarie van Haeringen, aus dem Niederländischen von Meike Blatnik
- Die große Verdrängung von Roberto Grossi, aus dem Italienischen von Myriam Alfano
- Louder Than Hunger von John Schuh, aus dem Englischen von Maren Illinger

Wir gratulieren den nominierten Kolleg*innen!

Leseproben aus allen nominierten Werken finden sich unter diesem Link. Weitere Informationen rund um den Deutschen Jugendliteraturpreis sowie die Zusammensetzung und Begründungen der Jurys finden sich hier.

Die Preisverleihung findet auf der Frankfurter Buchmesse statt: 9. Oktober 2026, 17.30 bis 19.00 Uhr (Congress Center, Saal Harmonie). Sie kann unter www.jugendliteratur.org auch im Livestream mitverfolgt werden.

Der Deutsche Jugendliteraturpreis ist insgesamt mit 72.000 Euro dotiert, Stifter ist das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

(21.5.2026)