Die Bücher der nominierten Übersetzerinnen und Übersetzer zur Leipziger Buchmesse 2020 (Foto: Leipziger Buchmesse)

Die Bücher der nominierten Übersetzerinnen und Übersetzer zur Leipziger Buchmesse 2020 (Foto: Leipziger Buchmesse)

Die Leipziger Messe gab Mitte Februar drei Shortlists bekannt. Vergeben wird der Preis der Leipziger Buchmesse 2020 für herausragende deutschsprachige Neuerscheinungen in den Kategorien Belletristik, Sachbuch/Essayistik und Übersetzung. Die nominierten ÜbersetzerInnen in alphabetischer Reihenfolge:

  • Pieke Biermann: Oreo von Fran Ross (dtv).
  • Luis Ruby: Tagtraum und Trunkenheit einer jungen Frau. Sämtliche Erzählungen von Clarice Lispector, herausgegeben von Benjamin Moser (Penguin).
  • Andreas Tretner: Die Sanftmütigen von Angel Igov (eta Verlag)
  • Melanie Walz: Middlemarch von Geroge Eliot (Rowohlt)
  • Simon Werle: Der Spleen von Paris von Charles Baudelaire (Rowohlt)

Herzlichen Glückwunsch!
Weitere Informationen zu den Nominierten bei der Leipziger Buchmesse 

Gemeinsam zu sehen und zu hören sind sie am 3. März um 19:30 Uhr im Literarischen Colloquium Berlin. Die Preisverleihung erfolgt am 12. März 2020 auf der Leipziger Buchmesse (Glashalle). Am 13. März um 14 Uhr ist ein „Gespräch mit dem Preisträger und dem VdÜ“ im Übersetzerzentrum geplant (siehe Programm).

(11.2.2020)