Die Weltlesebühne bringt Übersetzerinnen aus dem Georgischen und mit ihnen georgische Literatur auf die Bühne. Obwohl die georgische Literatur eine „kleine“ Literatur ist, steht sie im weltliterarischen Kontext und blickt auf eine reiche Tradition zurück:
In mehr als 1500 Jahren hat sie einen Schatz an Lyrik- und Prosaformen, Stilrichtungen und Motiven gesammelt, aus dem auch zeitgenössische Autorinnen und Autoren schöpfen.

Die georgische Literatur ist die Literatur eines kleinen Volkes, das der Welt viel zu erzählen hat. Viele georgische Autorinnen und Autoren haben den Weg in die deutsche Sprache gefunden, dank Übersetzerinnen und Übersetzern wie jenen, die an der vom 22. bis 29. Januar stattfindenden ViceVersa-Werkstatt im Übersetzerhaus Looren teilnehmen.

Von ihnen werden Rachel Gratzfeld und Natia Mikeladse-Bachsoliani von ihrer Arbeit und von der aktuellen schwierigen Situation, in der sich die Literatur, überhaupt das Kulturschaffen in Georgien befindet, erzählen und aus ihren Übersetzungen lesen.
Die Moderation übernimmt Sonja Bonin.

Wann und wo? Am Freitag, dem 23. Januar 2026, um 19 Uhr in der Buchhandlung 1002Feuilles, Glasmalergasse 6, 8004 Zürich

Weitere Informationen sind auf der Internetseite der Weltlesebühne nachzulesen.