Yoko Tawadas Satz „Wer mit einer fremden Zunge spricht, ist ein Ornithologe und ein Vogel in einer Person“ begleitete die Gruppe Studierender, die ein Semester lang mit Gastprofessorin Miriam Mandelkow über das Übersetzen literarischer Mündlichkeit nachdachte und eine Vielzahl unterschiedlicher Stimmen ins Deutsche übersetzte. In der Abschlussveranstaltung wird die Diskussion fortgesetzt: über das eigene Fremde, willkommene Unübersetzbarkeiten und die Frage, was passiert, wenn wir zugleich fliegen und unseren eigenen Flug beobachten.

Wann und wo? Am Mittwoch, dem 11.02.2026, im Literarischen Colloquium Berlin, Am Sandwerder 5, 14109 Berlin

Der Eintritt ist frei.

Weitere Informationen sind auf der Veranstaltungsseite des LCBs nachzulesen.