Ein Seminar zur Professionalisierung von Literaturübersetzer*innen – für alle, die schon einige Hürden im Beruf genommen haben oder sich nach längerer Tätigkeit einmal grundsätzlich aufs Handwerk besinnen wollen, vielleicht auch „die leeren Akkus aufladen“ oder eine Auftragsflaute sinnvoll nutzen möchten.

Im Mittelpunkt steht die Arbeit am Text, der Weg von der Rohfassung zur sorgfältig redigierten Endfassung, gemeinsam zurückgelegt an den eingereichten Übersetzungen. Die wichtigsten Themen: Stolpersteine des Deutschen wie Konjunktiv, verschlungene Syntax, Idiomatik; Vermeidung von Anglizismen und ähnlichen -ismen; stilistische Wendigkeit, Stimmen-Vielfalt; Textgedächtnis; sprachliche und sachliche Recherchen u.a.
Seminarleitung: Miriam Mandelkow und Rosemarie Tietze

Wann und wo? Vom 9. bis 15. März 2026 im Europäischen Übersetzer-Kollegium: Straelen, Kuhstraße 15–19, 47638 Straelen

Bewerbungsfrist: 19. Januar 2026

Weitere Informationen auf der Website des Deutschen Übersetzerfonds und in der Ausschreibung