Die fünf nominierten Titel für den Preis der Leipziger Buchmesse 2021 in der Kategorie Übersetzung

Vergeben wird der Preis der Leipziger Buchmesse 2021 für herausragende deutschsprachige Neuerscheinungen in den Kategorien Belletristik, Sachbuch/Essayistik und Übersetzung. Die Preisverleihung findet am 28. Mai, 16 Uhr statt und wird auf der Website von Leipzig liest extra – dem Pandemieformat der Leipziger Buchmesse – gestreamt. 

Die nominierten ÜbersetzerInnen in alphabetischer Reihenfolge:

  • Ann Cotten: übersetzte aus dem Englischen Pippins Tochters Taschentuch von Rosmarie Waldrop (Suhrkamp)
  • Sonja Finck und Frank Heibert: übersetzten aus dem Französischen (Québec) Der große Absturz. Stories aus Kitchike von Louis-Karl Picard-Sioui (Secession)
  • Hinrich Schmidt-Henkel: übersetzte aus dem Norwegischen Die Vögel von Tarjei Vesaas (Guggolz)
  • Nikolaus Stingl und Dirk van Gunsteren: übersetzten aus dem Englischen USA-Trilogie. Der 42. Breitengrad / 1919 / Das große Geld von John Dos Passos (Rowohlt)
  • Timea Tankó: übersetzte aus dem Ungarischen Apropos Casanova. Das Brevier des Heiligen Orpheus von Miklós Szentkuthy (Die Andere Bibliothek)

Herzlichen Glückwunsch!

Nach Angaben des Börsenblatts, Meldung hier, werden die Nominierten ihre Werke vorab im Literarischen Colloquium Berlin (LCB) vorstellen – die Veranstaltungen werden im Radio bei Deuschlandfunk Kultur übertragen. Die Übersetzerinnen und Übersetzer kommen am 16. Mai um 22:03 Uhr zu Wort.

(13.4.2021, weitere Informationen bei der Leipziger Buchmesse)