Stand: Januar 2012
Zusammengestellt von
Rolf Simmen und Eveline Passet |
Stipendien, die einem (nur) ohne eigenes Zutun zuteil werden
können, sind mit einem * gekennzeichnet. Bei allen
übrigen gilt nach wie vor: Bewerben, bewerben, bewerben!
Für weitergehende Informationen sei allen Interessierten
der Translators' Companion der Übersetzergemeinschaft
Wien ans Herz gelegt. Aus Platzgründen konnte unmöglich
alles übernommen werden, was sich in dieser Schatzkiste
findet.
Neues, Ergänzungen, Kritik und/oder Verbesserungsvorschläge
bitte an:
Eveline Passet, E-Mail: ausschreibungen@literaturuebersetzer.de
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1. Arbeitsstipendien
2. Aufenthaltsstipendien
3. Reisestipendien / Reisekostenzuschüsse
4. Werkstattstipendien |
1. Arbeitsstipendien
2. Aufenthaltsstipendien
• Ahrenshoop - Künstlerhaus
Lukas
• Amsterdam, Vertalershuis
• Arles, Collège International
des Traducteurs Littéraires (CITL)
• Deutscher Übersetzerfonds -
Aufenthaltsstipendium für das CITL in Arles
• Aufenthaltsstipendien der Direction
du Livre et de la Lecture
• Balatonfüred, Ungarisches Übersetzerhaus
• Banff International Literary Translation
Centre
• Bratislava, Slovenské centrum
pré umelecký preklad
• Brüssel, Collège Européen
des Traducteurs littéraires de Seneffe
• Calw, Hermann-Hesse-Stiftung*
• Cardiff, Arts Council of Wales
• Chartreuse de Villeneuve-lez-Avignon (Belgien)
• Cismar, Künstlerhaus Kloster
Cismar
• Egilsstaðir, Gunnar-Gunnarsson-Haus
• Fellowship der Lichatschow-Foundation
• George-Arthur-Goldschmidt-Programm
für junge Literaturübersetzer
• Hessisches Literaturstipendium für einen Aufenthalt in Aquitanien/Bordeaux
• Hessisches Literaturstipendium für einen Aufenthalt in Cetate/Rumänien
• Hessisches Literaturstipendium für einen Aufenthalt in Vilnius (Litauen)
• Hessisches Literaturstipendium für einen Aufenthalt in Prag/Tschechien
• Aufenthaltsstipendien des Ireland Literature Exchange
• Aufenthaltsstipendium Island – Snorri Sturluson Icelandic Fellowship
• Krakau, Villa Decius – Stipendienprogramm
"Homini Urbani"
• Lausanne, Château de Lavigny
• Leuven, Vertalershuis
• Übersetzerhaus Looren, Schweiz
• München, Villa Waldberta
• New York, Ledig House
• Norwich, British Centre for Literary
Translation
• Übersetzungsatelier Raron (Schweiz) – Literatur des Alpenraums weltweit • Aufenthaltsstipendien des Rumänischen Kulturinstituts (Erfahrene Übersetzer)
• Aufenthaltsstipendien des Rumänischen Kulturinstituts (Nachwuchs)
• für Sachsen, in Künstlerhäusern
• Straelen, EÜK, für Baden-Württemberg
• Aufenthaltsstipendien des Deutschen Übersetzerfonds
für das EÜK in Straelen
• Aufenthaltsstipendien des Ministerpräsidenten
des Landes NRW
• Aufenthaltsstipendien der Stiftung
Kunst und Kultur des Landes Nordrhein-Westfalen für
das EÜK
• Straelen, Perewest-Stipendium
• Stuttgart, Akademie Schloß Solitude
• Stuttgart, Schriftstellerhaus
• Reise- und Aufentshaltstipendien des
Sveriges Författarfond (Swedish Authors' Fund)
• Unterstützung von Probeübersetzungen
des Sveriges Författarfond (Swedish Authors' Fund)
• Tarazona, Casa del Traductor
• Residenzprogramm für Übersetzer chinesischsprachiger Literatur in Taipeh
• Ventspils (Lettland), Aufenthaltsstipendien
• Visby, Baltic Centre for Writers and
Translators
• Deutscher Übersetzerfonds - Aufenthaltssipendium
für das Baltic Center in Visby
• Wien, Institut für die Wissenschaft
vom Menschen (Paul Celan Stipendien)
• Wisconsin/USA für Hessen
• Schloß
Wiepersdorf
3. Reisestipendien / Reisekostenzuschüsse
4. Werkstattstipendien |
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Ahrenshoop, Aufenthaltsstipendien für das Künstlerhaus Lukas u.a. Orte
Kontakt:
Künstlerhaus Ahrenshoop e.V.
Dorfstr. 35
18347 Ahrenshoop
Tel.: (038220) 694-0
Fax: (038220) 694-14
E-mail: post@kuenstlerhaus.lukas.de
Internet: www.kuenstlerhaus-lukas.de
Sparte: Literaturübersetzungen in verschiedene Sprache
Vergabe:
zweijährlich immer für die zwei kommenden Jahre (2008 für 2009 und
2010, 2010 für 2011 und 2012 usw.). Vergabezeitraum ca. 15. Mai bis 30.
Juli.
Das Künstlerhaus Lukas vergibt an
Künstlerinnen und Künstler aus verschiedenen Sparten
Aufenthaltsstipendien für das Künstlerhaus Lukas. Daneben gibt es auch
die Möglichkeit, sich um einen Aufenthalt in Kaliningrad, Klaipeda,
Reykjavik und Visby zu bewerben. Die Stipendien sind mit mindestens mit
500 Euro bis maximal 1000 Euro monatlich plus kostenfreier Unterkunft
dotiert; die Reisekosten sind darin eingeschlossen. Die Höhe der
Stipendiengelder hängt von der Bewilligung beantragter Fördergelder ab
und wird mit der Zusage der Stipendien festgelegt.
Für
die genaue Beschreibung der Stipendien und Förderrichtlinien unbedingt
die Website lesen oder postalisch die Unterlagen anfordern. Fragen
werden telefonisch während des Bewerbungszeitraums beantwortet.
Stand: April 10
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Aufenthaltsstipendium
des Arts Council of Wales Kontaktadresse:
The Arts Council of Wales Tony Bianchi
Museum Place GB-Cardiff CF1 3NX Tel.: 0044-1222-37
65 00
Fax: 0044-1222-22 14 47 Sparte: Literaturübersetzung
aus dem Walisischen oder Englischen Vergabeform:
jährliche Vergabe eines Stipendiums in Höhe von £2.500
für die Dauer von zwei Monaten (Zeitraum Okt.-Mai, Termin
kann mehr oder weniger gewählt werden); Erstattung der
Reisekosten und kostenlose Unterbringung in der University of
Wales (Swansea); das Stipendium »wandert« durch die verschiedenen
Fakultäten, d. h. 1997/98 war es bei den Germanisten, 1998/99
bei den Hispanisten usw. Voraussetzungen: Übersetzung
eines walisischen Autors (Text kann auch auf englisch verfaßt
sein); Bewerber sollte bereits mehrere veröffentlichte
literarische Übersetzungen vorweisen können
Bewerbungsmodalitäten: einzureichen sind bio/bibliographische
Angaben, Darstellung des Übersetzungsprojekts, Kopie des
Verlagsvertrags bzw. schriftliche Bestätigung des Verlags,
daß Auftrag besteht, Erklärung, inwiefern der Aufenthalt
für die Arbeit wichtig ist und einige Textproben (Veröffentlichtes
oder Unveröffentlichtes) Anmerkungen: als
Gegenleistung werden "some light teaching duties"
an der University of Wales verlangt; außerdem gibt es
Übersetzungsförderung, die von Verlegern beantragt
werden kann |
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Arbeits-, Aufenthalts- und Reisestipendien für Baden-Württemberger
Kontaktadresse:
Freundeskreis zur internationalen Förderung literarischer
und wissenschaftlicher Übersetzungen e. V.
Ully Mössner
Beim Tannenhof 80
89079 Ulm
Sparte: Literaturübersetzung ins Deutsche
Vergabeform: jedes Frühjahr Vergabe von Stipendien
(Anzahl und Höhe abhängig von Umfang und Schwierigkeitsgrad
der eingereichten Projekte sowie von der Mittelbewilligung
des Landes).
Voraussetzungen: Wohnsitz in Baden-Württemberg
Bewerbungsmodalitäten: Einzusenden sind jeweils
in 6-facher Ausfertigung für die Bewerbung
1. um ein Arbeitsstipendium: Bio-Bibliographie des
Bewerbers, kurze Darstellung des Übersetzungsprojekts,
Verlagsvertrag (1 Ex.), max. 5-seitige Arbeitsprobe (mit Original),
voraussichtliche Kalkulation.
2. um ein Reisestipendium: Bio-Bibliographie des Bewerbers, Darstellung von Zweck
und Ziel der Reise mit Angaben zur voraussichtlichen Dauer
und zu den geschätzten Kosten, Arbeitsprobe (max. 5 Seiten) aus einer neueren Übersetzung (mit Original).
3. um einen Aufenthalt im Europäischen Übersetzer-Kollegium:
Bio-Bibliographie des Bewerbers, kurze Darstellung vom Zweck
des Aufenthalts, vorgesehene Dauer, Arbeitsprobe (max. 5 Seiten) aus einer neueren Übersetzung (mit Original).
Stand: Januar 2010
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Visby, Ostseezentrum, Baltic Centre for Writers and Translators
Kontaktadresse:
Baltic Centre for Writers and Translators
Uddens gränd 3
S-62156 Visby/Gotland
Tel: 0046-498-21 87 64
Fax: 0046-498-21 87 98
E-Mail: baltic.centre@gotlandica.se
Internet: http://www.bcwt.org
Sparte: Literaturübersetzung aus den und in die Sprachen
rund um die Ostsee.
Vergabe: unregelmäßige Vergabe von Stipendien durch das Förderprogramm “Ariane” der
EU.
Voraussetzungen: Übersetzungsprojekt (Verlagsvertrag nicht erforderlich).
Bewerbung: Bewerbungsformular anfordern.
Anmerkung: auch ohne Stipendium ist der
kostenlose Aufenthalt rund ums Jahr möglich,
sofern ein Zimmer frei ist (mit Übersetzungsprojekt; bis zu einem Monat;
ggf. auch für andere Sprachkombinationen)
Stand März 08
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| Aufenthaltsstipendien
des Deutschen Übersetzerfonds für das Baltic Centre
for Writers and Translators (Visby)
Kontaktadresse: Deutscher Übersetzerfonds
c/o Literarisches Colloquium Berlin
Am Sandwerder 5
14109 Berlin
Tel.: (030) 81 69 96 10; Fax: (030) 81 69 96 19
E-Mail: mail@uebersetzerfonds.de
Internet: http://www.uebersetzerfonds.de
oder http://www.bcwt.org
Sparte: Literaturübersetzung mit Zielsprache
Deutsch.
Vergabe: Vergabe von Aufenthaltsstipendien für
zwei bis vier Wochen, das Stipendiengeld setzt sich aus
den Fahrtkosten und einem Tagegeld in Höhe von 50 Euro
pro Aufenthaltstag zusammen.
Bewerbung: Einzureichend sind jeweils bis zum 31.
März in siebenfacher Ausfertigung: Kurzbiographie, Verzeichnis
bisheriger Veröffentlichungen, Angaben über gleichzeitige
Stipendienanträge bei anderen Stellen sowie ggf. über
Stipendien in den letzten drei Jahren, kurze Charakteristik
des Arbeitsprojekts (max. 1 S.), 10 Manuskriptseiten der Übersetzung
plus den entsprechenden Seiten des Originals, Angaben über
die gewünschte Aufenthaltsdauer im Baltic Centre.
Stand Januar 08
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Banff, Alberta: Banff International Literary Translation
Centre
Kontakt:
The Banff Centre
107 Tunnel Mountain Drive
Box 1020
Banff, Alberta
Canada
T1L 1H5
Tel: (403) 762-6100
Fax: (403) 762-6345
Internet: www.banffcentre.ca
Sparte: Prosa, Lyrik, Essays etc.
aus allen amerikanischen Sprachen
Vergabe:
Jährliche Vergabe von Aufenthaltsstipendien für einen Aufenthalt in
Banff, entweder im Rahmen eines Sommerseminars (Näheres siehe Internet)
oder auch unabhängig davon. Möglich ist auch ein einwöchiger
Arbeitsaufenthalt zusammen mit dem Originalautor. Die Höhe des
Stipendiums kann bis zu 100% der entstehenden Kosten decken. Bewerbung: Es ist eine Bearbeitungsgebühr
von 59,- kanadischen Dollar zu entrichten, außerdem
sind einzureichen: Bewerbungsformular, Lebenslauf des Übersetzers
und des Autors, Beschreibung des Übersetzungsprojekts
und der Ziele des Übersetzers für die Zeit in
Banff,
Übersetzungsprobe von 5-10 Seiten mit Originaltext,
Genehmigung des Originalautors zur Erstellung der Übersetzung.
Bewerbungen für das Seminar bis Anfang des Jahres; sonst laufend.
Stand November 2009
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Barthold-Heinrich-Brockes-Stipendium
Kontaktadresse:
Deutscher Übersetzerfonds
c/o Literarisches Colloquium Berlin
Am Sandwerder 5
14109 Berlin
Sparte: Literaturübersetzung
aus allen Sprachen
Vergabeform: zwei Mal jährlich
Vergabe eines Stipendiums in Höhe von 8.000 Euro, um
erfahrenen, seit Jahren tätigen Literaturübersetzern
eine schöpferische Auszeit zu ermöglichen. Dieses
Stipendium ist zugleich eine Auszeichnung für das bisherige
übersetzerische Werk.
Bewerbungsmodalitäten: einzureichen
sind jeweils bis zum 31. März und zum 30. September in
siebenfacher Ausfertigung eine Kurzbiographie und Angaben
zum beruflichen Werdegang, ausführliche Bibliographie,
Skizze der Pläne für die übersetzungsfreie
Zeit, Angaben über gleichzeitige Stipendienanträge
bei anderen Stellen sowie über bisherige Stipendien.
Stand Jan. 11
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Berliner Übersetzerwerkstatt
Kontaktadresse:
Literarisches Colloquium Berlin
Jürgen Jakob Becker
Am Sandwerder 5
14109 Berlin
Tel.: (030) 81 69 96-0, Fax: (039) 81 69 96 19
E-Mail: becker@lcb.de
Internet: www.lcb.de
Sparte: Literaturübersetzung ins Deutsche aus den
Bereichen Lyrik, Belletristik, Drama, Kinder- und Jugendliteratur,
literarisches Essay.
Voraussetzungen: eine nicht abgeschlossene Übersetzung
anspruchsvoller Literatur des 20. Jahrhunderts als
Arbeitsgrundlage; Hinweis auf die Rechtsgrundlage (Details s.
Ausschreibung); die Teilnahme an den Wochenendseminaren und
Veranstaltungen der Übersetzerwerkstatt ist obligatorisch.
Bewerbung: einzureichen sind in zweifacher
Ausfertigung Name und Anschrift, kurzer Lebenslauf; Angaben über
bisherige Übersetzertätigkeit und über eventuelle weitere
Erwerbstätigkeit während der Übersetzerwerkstatt, Exposé des Projekts
und Übersetzungsprobe von zehn Seiten mit Original, Nachweis der
Rechtsgrundlage bzw. des Auftraggebers der eingereichten Übersetzung,
Angaben über gleichzeitige Stipendienanträge bei anderen Stellen und
über erhaltene Stipendien in den letzten drei Jahren.
Anmerkung: Nicht nur für BerlinerInnen!
Stand: April 09 |
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Arbeitsstipendien des Landes Brandenburg
Kontaktadresse:
Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur
des Landes Brandenburg
Referat 32
Dortusstraße 36
14467 Postdam
Tel.: (0331) 866-49 30
Fax: (0331) 866-49 98
www.mwfk.brandenburg.de > Kultur > Stipendien
Sparte: Literaturübersetzungen ins
Deutsche
Vergabeform: jährliche Vergabe eines
Stipendiums in Höhe von monatlich 830 Euro für
einen Zeitraum von 2 bis 4 Monaten
Voraussetzungen: Wohnsitz
im Land Brandenburg
Bewerbungsmodalitäten: einzureichen
ist der ausgefüllte Fragebogen (von der Homepage herunterladbar),
sowie eine Arbeitsprobe (in dreifacher Ausfertigung); weitere
Details siehe Homepage
Stand Dez. 10 |
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Aufenthaltsstipendien des Landes Brandenburg
für das Schloß Wiepersdorf
Kontaktadresse:
Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur
des Landes Brandenburg
Dortusstraße 36
14467 Postdam
Tel.: (0331) 866-49 30
Fax: (0331) 866-49 98
www.mwfk.brandenburg.de > Kultur > Stipendien
Vergabeform: Aufenthaltsstipendien in Schloß Wiepersdorf für die Dauer von bis zu vier Monaten in Höhe von 820 Euro
Voraussetzungen: Wohnsitz in Brandenburg
Bewerbungsmodalitäten: Antragsformular auf der Homepage des Ministeriums; siehe dort auch die Details der Vergaberichtlinien
Stand September 11
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Aufenthaltsstipendien
für das British Centre for Literary Translation (BCLT)
Kontaktadresse:
The British Centre for Literary Translation
School of Modern Languages and European Studies
University of East Anglia
GB-Norwich NR4 7TJ
Tel.: 0044-1603-59 27 85 oder -59 21 34
Fax: 0044-1603-59 27 37
E-Mail: bclt@uea.ac.uk
Internet: www.uea.ac.uk
Sparte: Literaturübersetzung
von einer EG-Sprache in eine andere (nicht notwendigerweise
Englisch!), in Ausnahmefällen auch andere
Vergabeform: fortlaufende Vergabe
von Stipendien für die Dauer eines Monats; geboten werden
Erstattung der Reisekosten, Unterbringung im Appartement und
ein Zuschuß zu den Lebenshaltungskosten in Höhe
von £ 10 pro Tag, kostenlose Benutzung der Bibliothek; auf
Wunsch wird auch ein PC zur Verfügung gestellt
Voraussetzungen: Übersetzungsprojekt
eines Textes aus dem 20. Jahrhundert (alle Gattungen); Bewerber
muß Staatsbürger eines EG-Landes bzw. eines der
assoziierten Staaten sein; in Ausnahmefällen auch aus
Nicht-EG-Ländern (anfragen, ob Gelder vorhanden)
Bewerbungsmodalitäten: Bewerbungsformular
anfordern
Anmerkungen: es wird erwartet, daß
der Bewerber an Vorlesungen, Seminaren und Übungen zum
Thema Übersetzungswissenschaft teilnimmt und dem BCLT
nach Fertigstellung zwei Exemplare der Übersetzung zur
Verfügung stellt; außerdem soll in der übersetzten
Fassung auf die Förderung durch das BCLT hingewiesen
werden; pro Monat kommen zwischen drei und sechs Übersetzer
in das BCLT
Achtung: Zur Zeit keine Mittelvergabe
Stand März 08
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Aufenthaltsstipendien
der Calwer Hermann-Hesse-Stiftung*
Kontaktadresse:
Calwer Hermann-Hesse-Stiftung
c/o Sparkasse Pforzheim Calw
Marktstraße 7-11, 75365 Calw
Fax-Nr. 07051/9321-9011
E-Mail: stiftung.hermann-hesse@cw-net.de
Sparte: Literatur und Literaturübersetzung
Vergabe: jährliche Vergabe von
zwei bis drei Stipendien für einen dreimonatigen Aufenthalt
in Calw für "verdiente" Autoren und
Übersetzer
Bewerbungsmodalitäten: Eigenbewerbung
nicht möglich
Stand Juli 08
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Aufenthaltsstipendien
für die Casa del Traductor in Tarazona Kontaktadresse:
Casa del traductor
Centro Hispanico de Traducción Literaria
C/Borja 7
E-50500 Tarazona
Tel: 0034-976-64 30 12, Fax: 0034-976-19 90 90
Internet: www.casadeltraductor.com
Sparte: Literaturübersetzung
aus dem Spanischen, Katalanischen, Galizischen oder Euskera
ins Deutsche und umgekehrt; auch theoretische Arbeiten über
die Übersetzung aus einer oder in eine der o.g. Sprachen.
Vergabeform: Vergabe von Aufenthaltstipendien
für die Dauer von zwei Wochen bis zu zwei Monaten in
Höhe von bis zu 2.000 Euro pro Monat; Computer mit Drucker
und Internetanschluß wird zur Verfügung gestellt.
Voraussetzungen: konkretes Projekt;
Bewerber muß Staatsbürger eines europäischen
Landes sein und mindestens zwei Übersetzungen aus den
Bereichen erzählende Literatur, Dichtung, Theater oder
Essay vorweisen können; Berufsanfänger können
in Betracht gezogen werden, wenn ihr Projekt für die
internationale Verbreitung spanischer Literatur von besonderem
Interesse ist.
Bewerbungsmodalitäten: Bewerbung
ist jederzeit möglich, einzureichen sind bio- und bibliographische
Angaben, Präsentation des Übersetzungsprojekts,
Kopie des Verlagsvertrags (erwünscht, aber nicht unbedingt
notwendig), Angaben über gewünschten Zeitpunkt und
Dauer des Aufenthalts (möglichst mit Alternativen).
Anmerkung: nach Ablauf des Aufenthalts
wird von den Stipendiaten ein kurzer Bericht über die
Arbeit im Haus sowie ein Exemplar des fertigen Werks erbeten.
Stand : Juni 08
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Aufenthaltsstipendien Chartreuse de Villeneuve-lez-Avignon
Kontakadresse:
Madame Stéphanie Pécourt
Secrétaire du Comité Mixte
c/o Agence Wallonie-Bruxelles Théâtre / Danse
18, Place Flagey -- Boîte 13
1050 Bruxelles
Tel.: 0032 2/219.39.08
Fax: 0032 2/219.45.74
E-mail: wbt@online.be
Internet: www.wbtheatre.be
Sparte: Übersetzung eines frankophonen belgischen Theaterstücks
Vergabe: Aufenthaltstipendien in Höhe von 1500 Euro/Monat.
Bewerbung: einzureichen sind: ein Exposé, Lebenslauf, eine frühere Übersetzung (publiziert oder nicht); u.a.m. sowie das aus dem Internet herunterladbare Bewerbungsformular.
Stand: November 2010 |
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Aufenthaltsstipendien für das Château de Lavigny
Kontaktadresse:
Château de Lavigny
Fondation Ledig-Rowohlt
Montbenon 2 case postale 5475
CH-1002 Lausanne
Tel.: 0041-21-321 45 45
Fax: 0041-21-321 45 46
chlavigny@hotmail.com
www.chateaudelavigny.ch
Sparte: Literatur und Literaturübersetzung, alle
Sprachen
Vergabe: jährlich werden zwischen Anfang Juni und Mitte September vier vierwöchige Arbeitsperioden anberaumt, während denen bis zu sechs Autoren und Übersetzer in Ruhe arbeiten können; das Stipendium umfaßt Aufenthalt und Verpflegung, die Reisekosten sind selbst zu tragen.
Voraussetzung: Beherrschung des Englischen oder Französischen; bereits publizierte Übersetzungen
Bewerbungsmodalitäten: einzureichen sind bis zum 1. Februar in englischer oder französischer Sprache: Empfehlungsschreiben von zwei Fachleuten (LiteraturkritikerIn, AutorIn, ÜbersetzerIn oder VerlegerIn), Exposé zur Übersetzung, Übersetzungsprobe (max. 8 Seiten), u.a.m.: siehe Bewerbungsformular auf der Homepage.
Stand: Jan. 10
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Arles, Collège International des Traducteurs Littéraires
(CITL)
Kontaktadresse:
Collège International des Traducteurs Littéraires
(CITL)
Espace Van Gogh
F-13200 Arles
Tel.: 0033-4-90 52 05 50
Fax: 0033-4-90 93 43 21
E-Mail: citl@atlas-citl.org
Internet: http://www.atlas-citl.org
Sparte: Literaturübersetzung (alle Sprachen).
Vergabe: laufende Vergabe von Stipendien für einen Aufenthalt von zwei Wochen
bis zu drei Monaten, Stipendiengeld ca. 450 Euro für einen Monat.
Voraussetzungen: Übersetzungsprojekt (Vertrag nicht unbedingt erforderlich).
Bewerbung: Formular anfordern/von der Homepage herunterladen.
Anmerkung:
Aufenthalt auch auf eigene Kosten möglich (Tagessatz 15 Euro) Stand
März 08 |
| Aufenthaltsstipendien
des Deutschen Übersetzerfonds für das Collège
International des Traducteurs Littéraires en Arles (CITL)
Kontaktadresse: Deutscher Übersetzerfonds
c/o Literarisches Colloquium Berlin
Am Sandwerder 5
14109 Berlin
Tel.: (030) 81 69 96 10; Fax: (030) 81 69 96 19
E-Mail: mail@uebersetzerfonds.de
Internet: http://www.uebersetzerfonds.de
oder http://www.atlas-citl.org
Sparte: Literaturübersetzung
mit Zielsprache Deutsch.
Vergabe: Vergabe von Aufenthaltsstipendien für
zwei bis vier Wochen, das Stipendiengeld setzt sich aus
den Fahrtkosten und einem Tagegeld in Höhe von 32 Euro
pro Aufenthaltstag zusammen.
Bewerbung: Einzureichen sind jeweils
bis zum 31. März in siebenfacher Ausfertigung: Kurzbiographie,
Verzeichnis bisheriger Veröffentlichungen, Angaben über
gleichzeitige Stipendienanträge bei anderen Stellen
sowie ggf. über Stipendien in den letzten drei Jahren,
kurze Charakteristik des Arbeitsprojekts (max. 1 S.),
10 Manuskriptseiten der Übersetzung plus den entsprechenden
Seiten des Originals, Angaben über die gewünschte
Aufenthaltsdauer im CITL.
Stand Januar 08
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Reisestipendien des Dansk Litteraturinformationscenter
Kontakt:
Danish Arts Agency / Literature Centre
H.C. Andersens Boulevard 2
DK-1553 Copenhagen V
Denmark
Phone: +45 3374 5071/ +45 3375 5076
E-mail: literature@danish-arts.dk
Bewerbungsformulare unter: http://www.kunst.dk
Sparte: Literaturübersetzung aus dem Dänischen.
Vergabe: vierteljährliche Vergabe von Stipendien für Reisen nach Dänemark; die Bewerbungsfristen sind: 1. Jan., 1. April, 1. August und 1. Oktober. (Formular auf der Homepage)
Anmerkung: vergibt auch Zuschüsse für die Anfertigung von Probeübersetzungen zur Unterstützung der Vermittlung dänischer Literatur ins Ausland (Formular im Netz)
Stand Juni 2011 |
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Stipendien des Deutschen Literaturfonds
Kontaktadresse:
Deutscher Literaturfonds e. V.
Alexandraweg 23
64287 Darmstadt
Tel.: (06151) 40 93-0; Fax: (06151) 40 93-33
info@deutscher-literaturfonds.de
Internet: www.deutscher-literaturfonds.de
Voraussetzungen:
Förderung von qualifizierten Übersetzungen literarisch herausragender
Werke der internationalen Gegenwartsliteratur ins Deutsche. Bedingung
ist, dass das Werk für die deutschsprachige Gegenwartsliteratur von
Bedeutung ist und dass der/die Übersetzer/in einen Nachweis über
seine/ihre literarische Qualifikation erbringt.
Bewerbung:
Einzureichen ein formloser Antrag mit bio- und bibliographischen
Angaben, Kostenbegründung, Projektbeschreibung, Manuskriptprobe (ca. 20
Seiten) sowie eine Kopie des Verlagsvertrags. Näheres siehe Internet.
Fristen: 31. Mai (für Herbstsitzung), 30. November (für die Frühjahrssitzung) – es gilt der Poststempel!
Stand: Jan. 11
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Arbeits- und Reisestipendien des Deutschen Übersetzerfonds
Kontaktadresse:
Deutscher Übersetzerfonds
c/o Literarisches Colloquium Berlin
Am Sandwerder 5
14109 Berlin
Tel.: (030) 81 69 96 10
Fax: (030) 81 69 96 19
E-Mail: uebersetzerfonds@yahoo.de
Internet: www.uebersetzerfonds.de
Sparte: Literaturübersetzung ins Deutsche
Vergabeform: jährliche Vergabe von mehreren Stipendien
(Anzahl und Höhe abhängig von der Finanzlage); seit
1999 zwei Vergabetermine pro Jahr.
Reisestipendien ermöglichen dem Übersetzer entweder Recherchen zu einem bestimmten Buchprojekt oder verhelfen ihm durch eine zwei- bis vierwöchige Reise ins Land seiner Ausgangssprache zur Auffrischung seiner sprachlichen und landeskundlichen Kenntnisse. Die Höhe des Stipendiums richtet sich nach den tatsächlichen Reisekosten (Fahrtkosten und nach amtlichen Sätzen berechnete Aufenthaltspauschalen, in der Regel zwischen 500 € und 4.000 €).
Die Gewährung eines Arbeitsstipendiums ermöglicht Übersetzern, länger und intensiver an einem Text zu arbeiten. Denn die sprachlich komplexe Gestaltung, die Nachdichtung einer anspruchsvollen Vorlage im Deutschen, der Einsatz eines reichen Wortschatzes und das Ausfeilen der Syntax kosten viel mehr Zeit, als die gängigen, selbst die als “gut” geltenden Honorare abdecken. Aber auch aufwendige Studien, von der Internetrecherche bis zur Datenbankabfrage, vom Lesepensum im Umkreis eines zu übersetzenden Werkes und der Sekundärliteratur bis zur Interpretation und Nachbearbeitung besonders schwieriger Textstellen werden mit Hilfe von Arbeitsstipendien auf eine seriös zu kalkulierende Grundlage gestellt. Auch bei den Arbeitsstipendien wird nach Art und Umfang der Projekte differenziert. Die Stipendien bewegen sich in der Regel zwischen 1.000 € und 10.000 €.
Voraussetzungen: Bewerber sollten bereits zwei Übersetzungen
anspruchsvoller literarischer Werke veröffentlicht haben;
Verlagsvertrag notwendig (bei Reisestipendien bzw. landeskundlichen
Reisen u. U. auch ohne konkretes Projekt)
Bewerbungsmodalitäten: einzureichen sind jeweils
zum 31. März und 30. September in siebenfacher Ausfertigung kurze Bio-/Bibliographie
(ggf. mit Angabe bereits erhaltener Auszeichnungen und/oder
Stipendien), kurze Charakteristik des Projekts, Kopie des
Verlagsvertrags, 10 Seiten Übersetzungsprobe mit Original,
Kalkulation des voraussichtlichen Manuskriptumfangs sowie
der benötigten Arbeitszeit.
Näheres zum Deutschen
Übersetzerfonds
Stand: Jan. 11
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Aufenthaltsstipendien des Deutschen Übersetzerfonds
für das Europäische Übersetzer-Kollegium in
Straelen
Kontakt:
Deutscher Übersetzerfonds
c/o Literarisches Colloquium Berlin
Am Sandwerder 5
14109 Berlin
Tel.: (030) 81 69 96 10; Fax: (030) 81 69 96 19
E-Mail: mail@uebersetzerfonds.de
Internet: http://www.uebersetzerfonds.de
Sparte: Literaturübersetzung.
Vergabe: Vergabe von Aufenthaltsstipendien für
zwei bis vier Wochen, dotiert mit 300 Euro pro Woche.
Voraussetzungen: Bewerber sollten bereits zwei Übersetzungen
anspruchsvoller literarischer Werke veröffentlicht haben;
Verlagsvertrag notwendig (bei Reisestipendien bzw. landeskundlichen
Reisen u. U. auch ohne konkretes Projekt).
Bewerbung: In siebenfacher Ausfertigung: Kurzbiographie,
beruflicher Werdegang, Angaben über gleichzeitige Stipendienanträge
bei anderen Stellen sowie ggf. über Stipendien in den
letzten drei Jahren, kurze Charakteristika des Arbeitsprojekts
(max. 1 S.), Angaben über die gewünschte Aufenthaltsdauer
im EÜK.
Stand: Jan. 08
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Johann-Joachim-Christoph-Bode-Stipendium des Deutschen Übersetzerfonds
Kontakt: Deutscher Übersetzerfonds
c/o Literarisches Colloquium Berlin
Am Sandwerder 5
14109 Berlin
Tel.: (030) 80 49 08 56; Fax: (030) 80 49 08 57
E-Mail: mail@uebersetzerfonds.de
Internet: http://www.uebersetzerfonds.de
Sparte: Literaturübersetzung ins Deutsche, Belletristik
und Sachbuch.
Vergabe: Zweimal jährlich Vergabe eines
Stipendiums, bei dem ein erfahrener Kollege dem Stipendiaten
als Mentor zur Seite gestellt wird. Jede der beiden Seiten
erhält vom Deutschen Übersetzerfonds für diesen
privaten Workshop den Betrag von 2000-4000 Euro.
Voraussetzungen: Es muss ein Verlagsvertrag
bestehen.
Bewerbung: Einzureichen sind in 7-facher Ausführung jeweils zum 31. März
und 30. September Kurzbiographie mit beruflichem Werdegang,
Verzeichnis bisheriger Veröffentlichungen, Angaben zu
gleichzeitigenStipendienanträgen bei anderen Stellen
und ggf. zu bisherigen Stipendien,kurze Charakteristik des
Projekts (1 Seite), Kopie des Verlagsvertrags, 10 Seiten Übersetzungsprobe
mit Original, Kalkulation des voraussichtlichen Manuskriptumfangs.
Stand: Januar 2010
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Aufenthaltsstipendien
der Direction du Livre et de la Lecture
Kontaktadresse:
Centre National du Livre
Bureau du livre français à l’étranger
Natacha Kubiak
Hôtel d’Avejan
53, rue de Verneuil
F-75343 Paris Cedex 07
Tel.: 0033-1-49 54 68 43; Fax: 0033-1-45 49 10 21
www.centrenationaldulivre.fr/?BOURSES-DE-SEJOUR-AUX-TRADUCTEURS
E-Mail: natacha.kubiak@culture.gouv.fr
oder
Bureau du Livre
Ambassade de France
Pariser Platz 5
D-10177 Berlin
Tel.: 030-5 90 03-9219; Fax: 030-5 90 03-9230
Vergabeform: dreimal jährlich Vergabe von Stipendien in Höhe von 2000 Euro monatlich für einen Aufenthalt in Frankreich von einem bis drei Monaten Dauer (evtl. auch länger). Reisekosten werden nicht erstattet.
Bewerbungsmodalitäten: Einsendeschluss ist jeweils der 10. Jan., der 10. April und der 25. Aug.; die Bewerbung muss über den Kulturattaché der Französischen Botschaft laufen; einzureichen sind: Projektbeschreibung; Bewerbungsformular (bei der Botschaft anfordern); detaillierte Darstellung des zu übersetzenden Werks; eine Probe von 10% des zu übersetzenden Textes; eine bereits publizierte Übersetzung aus dem Frz., Informationen über den Verlag, Übersetzungsvertrag bzw. Nachweis über die Rechte; Angaben über das Einkommen im laufenden Jahr, Angaben über frühere Stipendien durch das CNL, u.a. Kleingedrucktes mehr: s. Homepage.
Stand: Dez. 10
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Europäisches Übersetzer-Kollegium, Straelen:
Förderstipendien für literarische Übersetzer
mit geringer Publikationserfahrung
Kontakt:
Europäisches Übersetzer-Kollegium
Karin Heinz
Kuhstraße 15-19
47628 Straelen
Tel.: (02834) 10 68, Fax: (02834) 75 44
E-Mail: euk@euk-straelen.de
Internet: www.euk-straelen.de
Sparte: Literaturübersetzung mit deutscher Ziel-
oder Ausgangssprache.
Vergabe: Vierwöchige Aufenthaltsstipendien im
EÜK; die Höhe der Förderung beträgt 525
Euro. Es besteht Residenzpflicht im EÜK.
Voraussetzungen: Förderung von Nachwuchs-Übersetzern,
die am Anfang ihrer übersetzerischen Laufbahn stehen,
Übersetzungsauftrag eines Verlages muss vorliegen.
Bewerbung: Einzureichen sind Lebenslauf, vollständige
Publikationsliste, Kurzbeschreibung des gegenwärtigen
Projekts mit Kopie des Verlagsvertrags und möglichst
konkrete Angaben zum gewünschten Aufenthalt.
Bewerbungen werden laufend entgegengenommen. |
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Reisestipendien der Fondation Pierre-François Caillé
Kontaktadresse:
Fédération Internationale des Traducteurs
(FIT)
E-Mail: secretariat@fit-ift.org
Internet: http://www.fit-ift.org
Sparte: Übersetzung aller Textarten in und aus
allen Sprachen der Mitglieder der FIT
Vergabeform: fortlaufende Vergabe von Reisestipendien
für einen Auslandsaufenthalt; Dauer und Höhe der
Zuwendungen projektabhängig
Voraussetzungen: Übersetzer muß Mitglied
einer der Übersetzerorganisationen sein, die Mitglied
der FIT sind
Bewerbungsmodalitäten: einzureichen sind Antrag
und bio/bibliographische Angaben sowie Angaben zu Anlaß
und Zweck der geplanten Reise
Anmerkung: der Stipendiat muß spätestens
drei Monate nach seiner Rückkehr einen Verwendungsnachweis
für die erhaltenen Gelder vorlegen
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George-Arthur-Goldschmidt-Programm für junge Literaturübersetzer
Kontakt:
Frankfurter Buchmesse
z.H. Niki Théron
Reineckstraße 3
60313 Frankfurt
Tel.: (069) 2102-167
E-Mail: theron@book-fair.com
Internet: www.buchmesse.de/de/networking/programme/deutsch_franzoesische_literaturuebersetzer/
Sparte: Nachwuchsübersetzer in und aus dem Französischen
Voraussetzungen: Höchstalter 30 Jahre, in Ausnahmefällen 35, Übersetzer mit Hochschulabschluss und/oder einer veröffentlichen literarischen Übersetzung. Die Stipendiaten müssen während der Programmdauer verfügbar sein.
Vergabe: je fünf Stipendien in Höhe von 900 Euro monatlich, plus pauschaler Reisekostenzuschuß. Die Stipendiaten erhalten zwischen Januar und März des Folgejahrs die Möglichkeit, die Buchbranche in beiden Ländern kennen zu lernen und Verlagskontakte zu knüpfen. Während zweier Seminarphasen im LCB und im CITL widmen sie sich der Arbeit am eigenen Übersetzungsprojekt.
Bewerbung: Einzureichen sind – nur per E-Mail – für das Folgejahr bis zum 31. Juli: Lebenslauf mit Foto, ein Bewerbungsschreiben, ca. 1. Seite Exposé, 5-seitige Übersetzungsprobe mit Original (nur Texte, deren Rechte noch nicht verkauft sind, und von Autoren, die noch keinen festen Übersetzer haben), ggf. Auszug aus bereits veröffentlichten literarischen Übersetzungen.
Stand: Juni 2010 |
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Aufenthaltsstipendium im Gunnar-Gunnarsson-Haus in Egilsstaðir
Kontaktadresse:
Gunnarstofnun
Skriduklaustur
IS-701 Egilsstadir
Tel.: 00354-471 29 90
Fax: 00354-471 29 91
Internet: www.skriduklaustur.is/ensksida/klaustrid/klaustrid.htm
Sparte: Literaturübersetzung aus dem Isländischen
Vergabeform: Vergabe von Aufenthaltsstipendien
für die Dauer von 3-6 Wochen im Folgejahr (Unterbringung in einer separaten
Wohnung innerhalb des Hauses, das als Museum mit kleinem Café
betrieben wird; Anreise und Verpflegung auf eigene Kosten)
Bewerbungsmodalitäten: Bewerbungsformular und Informationen aus dem Internet abrufbar.
Stand: März 2011
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Aufenthaltsstipendium Island
Snorri Sturluson Icelandic Fellowship
Kontaktadresse:
Arni Magnusson Institute for Icelandic Studies
Sigurdur Nordal Office
P.O. Box 1220
121 Reykjavik
Iceland
Tel. +354 - 562 60 50
E-Mail: arnastofnun@hi.is
Homepage: http://arnastofnun.is
Sparte:
Rechercheaufenthalt für Literaturübersetzer, Autoren und Forscher für
mindestens 3 Monate zur Vertiefung der Kenntnisse über isländische
Sprache, Kultur und Gesellschaft
Vergabe: Jährlich, deckt die Reise- und Aufenthaltskosten ab.
Bewerbung:
Formloser Antrag bis zum 31. Oktober mit Angabe über Aufenthaltsdauer,
Ausbildung und bisherige Publikationen sowie kurze, aussagekräftige
Beschreibung des Projekts.
Stand Aug. 11 |
Arbeits- und Reisestipendien
des Informationszentrums für finnische Literatur Kontaktadresse:
FILI – Informationszentrum für finnische Literatur
Ansprechpartnerin: Johanna Pitkänen
Ritarikatu 1
FIN-00170 Helsinki
Tel.: 00358-201 131 293
Fax: 00358-9-656 380
E-mail: johanna.pitkanen@finlit.fi
Internet: http://www.finlit.fi/fili/
Sparte: Literaturübersetzung aus dem Finnischen, Finland-Schwedischen und Samí in andere Sprachen
Vergabe: zwei Mal pro Jahr Vergabe
von Stipendien; kein fester Betrag
Voraussetzung: bereits publizierte
Übersetzungen
Bewerbungsmodalitäten: einzureichen sind neben dem – auf der Homepage zu findenden - Bewerbungsformular jeweils 1. April und 1. November Bibliographie und detaillierte Angaben über den Verwendungszweck des Stipendiums.
Stand: August 10 |
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Stipendien des Informationszentrums für finnische Literatur zur Anfertigung von Probeübersetzungen
Kontaktadresse:
FILI – Informationszentrum für finnische Literatur
Ansprechpartnerin: Johanna Pitkänen
Ritarikatu 1
FIN-00170 Helsinki
Tel.: 00358-201 131 293
Fax: 00358-9-656 380
E-mail: johanna.pitkanen@finlit.fi
Internet: http://www.finlit.fi/fili/
Sparte: Literaturübersetzung aus dem Finnischen, Finland-Schwedischen und Samí in andere Sprachen
Vergabe: jederzeit
Bewerbungsmodalitäten: einzureichen ist das auf der Homepage zu findende Bewerbungsformular.
Stand: September 10
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| Aufenthaltsstipendium für Krakau, Villa Decius
Instytut Ksiazki
ul. Szczepanska 1 II p.
31-011 Kraków
Tel. +48 12 433 70 40
Fax +48 12 429 38 29
Kontaktperson: Tomasz Pindel
t.pindel@instytutksiazki.pl
http://www.instytutksiazki.pl
Sparte: Literaturübersetzung aus den Sprachen Polnisch und Deutsch.
Vergabe: Vergabe von ein- bis dreimonatigen Stipendien, Unterbringung im Gästehaus der Villa Decius und monatliches Stipendium i.H.v. 2000 Zloty plus Reisekosten.
Voraussetzungen: mindestens eine Buchpublikation oder andere seriöse Veröffentlichung (in einer Zeitschrift oder im Internet). Teilnahme an literarischen Veranstaltungen wird gewünscht.
Bewerbung: Kopie des Personalausweises, Lebenslauf, Liste der Übersetzungen/Publikationen, Probeübersetzung (aus einer veröff. Übersetzung) und Motivationsschreiben mit Angabe des gewünschten Starttermins und und Aufenthaltsdauer, u.a.m. – siehe Homepage.
Stand: Aug. 11
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Künstlerhaus Kloster
Cismar
Kontakt:
Staatskanzlei
des Landes Schleswig-Holstein
Frau Kühnast
/ Frau Schilf
Düsternbrooker
Weg 104
24105 Kiel
Tel.: (0431)
988 58 83 bzw. 988 57 87;
landesregierung@schleswig-holstein.de
Sparte: Literatur und Literaturübersetzung ins Deutsche und aus dem Deutschen,
außerdem Malerei, Grafik, Kunsthandwerk.
Vergabe: Vergabe von Aufenthaltsstipendien für die Dauer von einem bis sechs
Monaten in Höhe von ca. 750 €; zwei Arbeits- und Wohnstudios werden
kostenlos zur Verfügung gestellt.
Es besteht Aufenthaltspflicht.
Bewerbung: Jederzeit möglich, einzureichen sind ein ausgefülltes Formblatt
(anfordern) sowie Arbeitsproben
Stand März 08
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New York, Ledig House – International Writers’ Colony
Kontakt:
Ledig House Applications Omi, Inc.
55 Fifth Avenue, 15th floor
New York, NY 10003
E-Mail: writers@artomi.org
Internet: http://www.artomi.org
Sparte: Literaturübersetzung (alle Sprachen).
Vergabe: Vergabe von Aufenthaltsstipendien für die Dauer
von bis zu zwei Monaten; Unterbringung und Verpflegung werden übernommen,
Anreise auf eigene Kosten.
Voraussetzungen: Übersetzungsprojekt.
Bewerbung: einzureichen sind jeweils bis 20. Oktober (für das Folgejahr) Bio-Bibliographie, ein Exemplar einer aktuellen veröffentlichten Übersetzung, Projektbeschreibung (1 Seite), Empfehlungsschreiben, Angaben über gewünschte Aufenthaltsdauer und –zeit (nicht unter 2 Wochen, im Frühjahr oder Herbst), Bewerbungen nur elektronisch an die oben genannte E-Mail-Adresse. Details siehe im Internet.
Stand: August 11
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Stipendium der Landeshauptstadt München
Kontaktadresse:
Landeshauptstadt München
Kulturreferat
Abteilung 1
Literaturstipendien
Burgstraße 4
80331 München
Ansprechpartnerin: Eva Schuster
Tel.: (089) 233 243 47
Fax: (089) 233 212 69
E-mail: eva.schuster@muenchen.de
Internet: www.muenchen.de/kulturfoerderung
Sparte: Übersetzung aus den Bereichen
Prosa, Lyrik, Kinder- und Jugendliteratur, Drama und Hörspiel
ins Deutsche und aus dem Deutschen.
Vergabeform: Zweijährliche Vergabe (immer in den ungeraden Jahren) eines Stipendiums in Höhe von 6.000 Euro für eine herausragende Leistung bei der Übersetzung eines besonders anspruchsvollen Textes.
Voraussetzungen: Wohnsitz innerhalb S-Bahn-Bereich München; Bewerber darf innerhalb der vorangegangenen drei Ausschreibungen kein Stipendium von dieser Stelle erhalten haben; für das Projekt kann ein Verlagsvertrag bestehen (muß nicht), der Text darf aber noch nicht veröffentlicht sein.
Bewerbungsmodalitäten: Einzureichen sind in 7-facher Ausfertigung bio- und bibliographische Angaben, kurze Projektbeschreibung (1 Seite) und Arbeitsprobe (Übersetzung und Originaltext, Prosa: max. 30 Seiten, Lyrik: max. 20 Gedichte, Kinder/Jugendliteratur: max. 15 Seiten, bei Drama und Hörspiel: Entwurf bzw. vorläufige Ausarbeitung.
Stand: Jan. 11 |
Übersetzerstipendium des Landes Niedersachsen
Kontaktadresse:
Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur
Referat 32
Frau Fliess
Leibnizufer 9
30169 Hannover
Sparte: Literaturübersetzung ins Deutsche
Vergabeform: Vergeben wird jährlich ein einziges, projektbezogenen Stipendium in Höhe von 1300 Euro/Monat für eine Dauer von 6 Monaten.
Voraussetzungen: Wohnsitz in Niedersachsen oder anderer Niedersachsen-Bezug; bereits mindestens eine publizierte Übersetzung
Bewerbungsmodalitäten: Einzusenden sind jeweils in 9-facher Ausfertigung: Lebenslauf, Verzeichnis der veröffentlichten Übersetzungen, Leseprobe von max. 5 Seiten plus Original, Projektbeschreibung, Übersetzungsvertrag, Angabe üb. andere eventuelle Bewerbungen
Stand: November 2010 |
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Arbeitsstipendien des Landes Nordrhein-Westfalen
Kontaktadresse:
Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur
und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen
Beate Möllers
Fürstenwall 25
40219 Düsseldorf
Tel.: (0211) 837-1298
www.kultur.nrw.de/de/foerderungen/stipendien/arbeits_stipendien.html
Bewerbungsadresse:
Literaturbüro NRW e.V.
Bilker Straße 5
40213 Düsseldorf
Sparte: Literatur und Literaturübersetzung.
Vergabe: Jährliche Vergabe von viermonatigen Stipendien in Höhe von
1.025 Euro monatlich (insgesamt 4.100 Euro).
Voraussetzungen: Wohnsitz in NRW seit mindestens
zwei Jahren; Verlagsvertrag oder Option eines Verlages auf
die Herausgabe des geplanten Werkes; die letzte Förderung
durch diese Stelle muß mindestens drei Jahre zurückliegen.
Bewerbung: Einzureichen sind ein formloser Antrag,
bio- und bibliographische Angaben, Bankverbindung, Kopie
des Verlagsvertrags (oder verbindliche Zusage eines Verlages,
einer Rundfunkanstalt oder eines Theates, das Werk zu veröffentlichen/aufzuführen)
sowie Arbeitsproben in deutscher Sprache; Einsendeschluß ist jeweils der 15. Dezember.
Anmerkung: Nach Drucklegung sind dem Ministerium zwei Exemplare des geförderten Werkes abzuliefern; es wird gebeten, in dem Werk auf die Förderung hinzuweisen.
Stand: September 2010
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Aufenthaltsstipendien des Ministerpräsidenten des
Landes NRW für
das Europäische Übersetzer-Kollegium in Straelen
Kontaktadresse:
Europäisches Übersetzer-Kollegium
Karin Heinz
Postfach 11 62
47638 Straelen
Tel.: (02834) 10 68, Fax: (02834) 75 44
E-Mail: euk@euk-straelen.de
Internet: www.euk-straelen.de
Sparte: Literaturübersetzung ins Deutsche oder
von Texten nordrhein-westfälischer Autoren in eine Fremdsprache
Vergabeform: jährliche Vergabe von 10 Stipendien
in Höhe von 1030 Euro für einen (mindestens) einmonatigen
Aufenthalt im EÜK (es besteht Residenzpflicht).
Voraussetzungen: Wohnsitz in NRW bzw. (bei ausländischen
Übersetzern) NRW-Autor; mindestens zwei größere
literarische Übersetzungen veröffentlicht; Verlagsvertrag.
Bewerbungsmodalitäten: einzureichen sind (direkt
an das EÜK) bio- und bibliographische Angaben, Projektbeschreibung,
Kopie des Verlagsvertrags, Übersetzungsprobe von ca.
zehn Seiten sowie der entsprechende Originaltext, Angaben
über gewünschten Zeitpunkt und Dauer des Aufenthalts
im EÜK.
Stand: Aug. 08 |
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Nordrhein-Westfalen: Aufenthaltsstipendien der Stiftung
Kunst und Kultur des Landes Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf
für das Europäische Übersetzer-Kollegium in
Straelen
Kontakt:
Europäisches Übersetzer-Kollegium
Karin Heinz
Postfach 11 62
47628 Straelen
Tel.: (02834) 10 68; Fax: (02834) 75 44
E-Mail: euk@euk-straelen.de
Internet: http://www.euk-straelen.de
Sparte: Literaturübersetzung. Bewerbungen von
ausländischen Übersetzern deutscher Literatur wird
Vorrang eingeräumt; in begründeten Ausnahmefällen
kann von dieser Regelung jedoch abgewichen werden.
Vergabe: Die Höhe des Stipendiums beträgt von 1.022
Euro für einen einmonatigen Arbeitsaufenthalt im EÜK
(es besteht Residenzpflicht).
Voraussetzungen: Publikation von mindestens zwei umfangreichen
Übersetzungen; Verlagsvertrag.
Bewerbung: einzureichen sind (direkt an das EÜK)
bio- und bibliographische Angaben, vollständige Publikationsliste,
Kurzbeschreibung des gegenwärtigen Projekts, Kopie des
Verlagsvertrags, Angaben über gewünschten Zeitpunkt
und Dauer des Aufenthalts im EÜK.
Stand: Aug. 08 |
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Osteuropäische Sprachen: Paul-Celan-Stipendien für
Übersetzer/innen
Kontakt:
Institut für die Wissenschaft vom Menschen
Spittelauer Lände 3
A - 1090 Wien
Tel.: 0043-1-313 58-0;
Fax: 0043-1-313 58-30
E-Mail: fellowship@iwm.at
Internet: http://www.iwm.at
Sparte: Übersetzung von Werken der Geistes- und
Sozialwissenschaften aus westeuropäischen in osteuropäische
Sprachen und umgekehrt sowie zwischen osteuropäischen
Sprachen.
Vergabe:
Vergabe (zum Jahresanfang) von drei- bis sechsmonatigen Aufenthaltsstipendien im IWM in Wien in Höhe von 2250 Euro/Monat, Reisekosten, Krankenversicherung und weitere Kosten werden getragen, ein eigener Arbeitsraum mit PC wird zur Verfügung gestellt.
Voraussetzungen: Übersetzungsprojekt, bevorzugt
Werke, deren Thematik mit den Forschungsschwerpunkten des
IWM und seinen laufenden Projekten korrespondiert (bitte erfragen).
Bewerbung: einzureichen: Antragsformular (im gepackten Format zip),
Bio-Bibliographie, Beschreibung des Projekts, genaue Angabe
des Umfangs, Kopie des Verlagsvertrags bzw. verbindliche
Absichtserklärung des Verlags, Nachweis der Übersetzungsrechte,
Angabe zum geplanten Erscheinungsdatum und zum Verlagsprogramm.
Stand: Dez. 2010
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Slawische Sprachen: Perewest-Stipendium
Kontaktadresse:
Freundeskreis zur internationalen Förderung literarischer
und wissenschaftlicher Übersetzungen e. V.
Ully Mössner
Beim Tannenhof 80
89079 Ulm
Sparte: Übersetzung von literarischen oder
geisteswissenschaftlichen Texten aus slawischen Sprachen ins
Deutsche
Vergabeform: Vergabeform: jedes Jahr im März Vergabe eines Arbeits- oder Reisestipendiums (unter Vorbehalt der Mittelbewilligung)
Voraussetzungen: konkretes Projekt; Verlagsvertrag
muß bestehen (entfällt bei landeskundlichen
Reisen)
Bewerbung:
in 6-facher Ausfertigung kurze Bio-Bibliographie, kurze Darstellung des
Übersetzungsprojekts bzw. des Reisezwecks mit Angaben zur
voraussichtlichen Dauer und den geschätzten Kosten, Arbeitsprobe mit
Original (5-8 Manuskriptseiten, bei landeskundlichen Reisen ohne
konkretes Projekt kann die Arbeitsprobe aus einer früheren Übersetzung
stammen), Kopie des Verlagsvertrags (entfällt bei landeskundlichen
Reisen), Angaben über erhaltene oder beantragte Stipendien oder Preise
im laufenden sowie in den letzten zwei Jahren. Anträge sind bis März
einzureichen.
Stand Januar 2010
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Förderung
von Probeübersetzungen des polnischen Instytut Książki
Kontaktadresse:
Instytut Książki
Ul. Szczepańska 1, II piętro
31-011 Kraków
Tel. +48 12 433 70 40
Fax +48 12 429 38 29
office@bookinstitute.pl
www.bookinstitute.pl
Sparte: SAMPLE TRANSLATIONS©POLAND ist
ein Programm, das Übersetzer polnischer Literatur ermutigen
soll, Bücher ausländischen Verlagen anzubieten.
Es werden 20 Seiten Probeübersetzung bezahlt. Näheres
zum Procedere und Details der Ausschreibung siehe: http://www.instytutksiazki.pl/de,ik,site,50,103,4415.php
Vergabeform: laufend
Voraussetzungen: es muß sich um eine
Erstübersetzung handeln; der Übersetzer muß bereits
mindestens drei Übersetzungen publiziert haben
Bewerbungsmodalitäten: einzureichen
sind a) die Motivation, warum er/sie dieses zu übersetzende
Buch ausgesucht hat, b) ein Handlungsplan, c) seine/ihre
Bibliographie d) Informationen hinsichtlich der Übersetzungskosten
(Brutto)
Stand: November 2008 |
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Arbeits- und Reisestipendien sowie Studienaufenthalte des
Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft
und Kunst
Kontaktadresse:
Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft
und Kunst
Referat 5.4
Wigardstr. 17
01097 Dresden
Tel.: (0351) 564 6242; Fax: (0351) 564 6240
E-Mail: Karin.Schneider@smwk.sachsen.de
Internet: www.smwk.de
Sparte: Literatur und Literaturübersetzung
Vergabeform: jährliche Vergabe von Arbeitsstipendien
für die Dauer von 3, 6 oder 12 Monaten in Höhe von
1100 Euro pro Monat, Reisestipendien in Höhe von bis
zu 3.000 Euro und Zuschüssen für Studienaufenthalte
in Künstlerhäusern (bis zu 1.500 Euro monatlich).
Voraussetzungen: erster Wohnsitz im Freistaat Sachsen;
freischaffende literarische Tätigkeit; konkretes Projekt;
keine gleichzeitige Förderung durch andere Institutionen.
Bewerbung: Unterlagen anfordern; die Anträge
für das Folgejahr müssen jeweils bis zum 30. September
des laufenden Jahres vorliegen.
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Bratislava, Slovenské centrum pre umelecký preklad
Kontakt: Slovenské centrum
pre umelecký preklad
Literarne informacni centrum
Námestie
SNP 12
SK-81224 Bratislava
Tel.: 00421-2-5292
0268
www.litcentrum.sk
scup@litcentrum.sk
Sparte: Literaturübersetzung aus dem Slowakischen
Vergabe: laufende Vergabe von Stipendien in Höhe
von maximal 13.000 Sk pro Monat für ein- bis zwei-,
in Ausnahmefällen auch dreimonatige Arbeitsaufenthalte
im Übersetzerzentrum Budmerice und im Haus der slowakischen
Schriftsteller in Bratislava
Voraussetzungen: Übersetzungsprojekt
Bewerbung: einzureichen sind ausgefülltes Bewerbungsformular
(anfordern), Bio-Bibliographie, Projektbeschreibung und Kopie
des Übersetzungsvertrags
Voraussetzung: Übersetzungsprojekt
Bewerbungsmodalitäten: einzureichen sind ausgefülltes
Bewerbungsformular (anfordern), Bio-/Bibliographie, Projektbeschreibung
und Kopie des Übersetzungsvertrags.
Stand März 08
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Aufenthaltsstipendien für Akademie Schloß Solitude
Kontaktadresse:
Akademie Schloß Solitude
Schloß Solitude
Solitude 3
70197 Stuttgart
Tel.: (0711) 996 19-0
eMail: mail@akademie-solitude.de
Internet: www.akademie-solitude.de
Sparte: Literatur und Literaturübersetzung ins
Deutsche, außerdem bildende Kunst, Video und Film, Architektur,
Design, Musik und darstellende Kunst
Vergabeform: Vergabe von Wohn- und Arbeitsstipendien
für die Dauer von sechs oder 12 Monaten, Verlängerung
(sechs Monate) in Ausnahmefällen möglich; zur Verfügung
gestellt werden je ein Wohn- und Arbeitsstudio, 1.000 Euro
monatlich, Fahrtkosten einmal hin und zurück, Zuschuß für
doppelte Haushaltsführung bei Nachweis der Mietfortzahlung
Voraussetzungen: entweder Studienabschluß nicht
länger als fünf Jahre zurückliegend oder Höchstalter
35 Jahre, keine Studenten; keine Doppelbewerbung bei der
Kunststiftung Baden-Württemberg GmbH und der Akademie;
Anwesenheitspflicht (mindestens zwei Drittel der Stipendienzeit)
Bewerbung: Unterlagen schriftlich anfordern. Zweijährliche
Bewerbungsrunde (zuletzt:Bewerbungsschluss für 2009-2011
am 31.10.2008, Bewerbungsformulare können nur in dieser
Zeit auf der Homepage heruntergeladen werden). Anmerkung:
Bewerber, die bei einem Auswahlverfahren nicht angenommen
wurden, können sich maximal bei zwei weiteren Ausschreibungen
nochmals bewerben.
Stand Aug. 08
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Schweiz: Stipendien für die Übersetzung von Theaterstücken
Kontakt:
Schweizerische Autorengesellschaft (SSA)
Stipendium für das Übersetzen von Theaterstücken
Rue Centrale 12/14
CH-1003 Lausanne
Tel.: 0041 21/313 44 66/67
www.ssa.ch > Kulturfonds > aktuelle Wettbewerbe
Ansprechpartnerin: Jolanda Herradi: Jolanda.HERRADI@ssa.ch
Sparte:
Übersetzung eines Theaterstücks in und aus einer der Landessprachen
eines zeitgenössischen, lebenden Autors mit schweizerischer
Nationalität oder Wohnsitz in der Schweiz.
Vergabe:
Vier Stipendien von jährlich insgesamt 10.000 CHF. Einreichung im Februar, Mai, August und November.
Voraussetzungen:
Nur für Übersetzer mit schweizerischer Nationalität oder Wohnsitz in
der Schweiz. Das ausgewählte Theaterstück muss zur Aufführung oder
wenigstens zu einer öffentlichen Lesung bestimmt sein. Antragsteller
ist der Autor, Begünstigter der Übersetzer; einer von beiden muss
SSA-Mitglied sein.
Bewerbung:
Einzureichen sind in vierfacher Ausfertigung: persönliche Angaben und
kurzer Lebenslauf des Übersetzers und des Autors des Originalwerks,
Genehmigung zur Übersetzung vom Autor, Bescheinigung über
Aufführungsort des zu übersetzenden Werkes, vollständiger Text des
Originalwerks ua.m. – siehe Homepage
Stand: Dez. 2010
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Schweiz: Übersetzerhaus Looren – Unterstützung von Arbeitsaufenthalten
Kontaktadresse:
Übersetzerhaus Looren
Gabriele Stöckli
CH-8342 Wernetshausen
Tel. 0041 43 843 12 43
Fax 0041 43 843 12 44
info@looren.net
www.looren.net
Sparte: Literaturübersetzung in aus den Schweizer Sprachen.
Vergabe: Laufend (bzw. für ausländische Übersetzer Anfang des Jahres). Die Unterstützung beträgt 350 Schweizer Franken pro Woche und wird für die Dauer von maximal 4 Wochen bezahlt. Pro Person ist alle zwei Jahre ein Aufenthalt mit Unterstützung möglich, pro Projekt wird nur eine Unterstützung ausbezahlt.
Voraussetzungen: Bei Förderung durch den Unterstützungsfonds der Vereins Übersetzerhaus Looren keine, wenn durch Pro Helvetia: Schweizer Staatsangehörigkeit oder seit mind. 2 Jahren in der Schweiz wohnhaft.
Bewerbungsmodalitäten: Einzureichen sind Informationen über bisher veröffentlichte Übersetzungen, Relevanz des aktuellen Übersetzungsprojekts, Motivation für einen Aufenthalt in Looren, Angaben zu anderweitigen Bemühungen um finanzielle Unterstützung.
Stand Juli 10
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Aufenthaltsstipendien für das Stuttgarter Schriftstellerhaus
Kontaktadresse:
Stuttgarter Schriftstellerhaus e.V.
Kanalstr. 4
70182 Stuttgart
Tel.: (0711) 23 35 54
Fax: (0711) 236 79 13
info@stuttgarter-schriftstellerhaus.de
http://www.stuttgarter-schriftstellerhaus.de/aktuelles/stipendium/ausschreibung/
Ansprechpartnerin: Astrid Braun
Sparte: Literatur und Literaturübersetzung
Vergabe: Jährliche Vergabe von zwei Stipendien in Höhe von 4000 Euro für die Dauer von drei Monaten, kostenloser Aufenthalt in Stipendiatenwohnung.
Bewerbung: Einzureichen sind in fünffacher Ausführung
eine Bio-Bibliographie und eine kurze Werkprobe (keine Bücher
und CDs einsenden); außerdem sind nach Möglichkeit
zwei Persönlichkeiten aus dem literarischen Leben zu
nennen, die für Werk und Person einstehen. Anmerkung:
Anwesenheit im Haus ist Pflicht. Bewerbungen jeweils
bis 15.8..
Stand Juli 10
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Reise- und Aufentshaltstipendien des Sveriges Författarfond
(Swedish Authors' Fund)
Kontaktadresse:
Sveriges Författarfond
Box 1106
Klara Norra Kyrkogata 29, 1 tr
S-111 81 Stockholm
Tel. 08-440 45 50
E-Mail: svff@svff.se
Internet: www.svff.se
Sparte: Literaturübersetzung aus dem Schwedischen
Vergabe: Fünfmal jährlich (1.2., 1.4., 1.6., 1.9.,
1.11.)
Bewerbungsmodalitäten: keine nennenswerten, siehe Antragsformular
auf der Homepage
Stand Jan. 09
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Unterstützung von Probeübersetzungen des Sveriges
Författarfond (Swedish Authors' Fund)
Kontaktadresse
Sveriges Författarfond
Box 1106
Klara Norra Kyrkogata 29, 1 tr
S-111 81 Stockholm
Tel. 08-440 45 50
E-Mail: svff@svff.se
Internet: www.svff.se
Sparte: Literaturübersetzung aus dem Schwedischen
Vergabe: Fünfmal jährlich (1.2., 1.4., 1.6., 1.9. und 1.11.); man bekommt 5000 Kronen (ca. 500 Euro)
Bewerbungsmodalitäten: keine nennenswerten, siehe Antragsformular auf der Homepage
Stand: Dez. 10
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Französisch: Theater-Transfer/Transfert Théâtral – Deutsch-französische
Übersetzerstipendien für zeitgenössische Theaterstücke
Kontakt:
für die Übersetzung französischer Stücke ins Deutsche:
Institut Français
Bureau de la création artistique – théâtre et danse
Kurfüstendamm 211
10719 Berlin
E-Mail: btd@institut-francais.fr
Tel. 030 885 902 58
für die Übersetzung deutscher Stücke ins Französische:
Goethe-Institut Paris
Theater-Transfer
17, av. d’Iéna
75116 Paris
E-Mail: bigot@paris.goethe.org
Tel.: 0033 144.43.92.58
Sparte: Übersetzung von Theaterstücken lebender Autoren, deren Schaffen für die Entwicklung des zeitgenössischen Theaters im eigenen Land wichtig ist.
Vergabe: jährlich vier Stipendien von 1.000 - 2.500 Euro für die Übersetzung von zwei deutschen und zwei französischen Theaterstücken.
Voraussetzungen: Die Aufführung oder Veröffentlichung der Stücke muß verbindlich geplant sein.
Bewerbung: Bewerbungsschluss 31. März eines jeden Jahres. Einzureichen sind möglichst per E-Mail: der gesamte Originaltext, Übersetzungsprobe von mind. 5 Seiten und die entsprechende Passage des Originals, Exposé, Auskunft über die Übersetzungsrechte u.a.m. Siehe: http://dva-stiftung.bosch-stiftung.de
Stand: Jan. 11
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Balatonfüred, Ungarisches Übersetzerhaus
Kontakt:
Magyar
Fordítóház Alapítvány
(Stiftung
für das ungarische Übersetzerhaus)
Tüzoltó u.
5
H-1094 Budapest
Tel.: 0036-1-215
40 75
E-Mail: mfordhaz@t-online.hu
und:
Ungarisches Übersetzerhaus
Petöfi
S. u. 36
H-8230 Balatonfüred
Tel.+Fax:
0036-87-48 29 81
E-Mail: bfordhaz@chello.hu
www.c3.hu/bfordhaz
Sparte: Literaturübersetzung aus dem Ungarischen.
Vergabe: laufende Vergabe von Stipendien für die Dauer von zwei bis acht
Wochen in Höhe von maximal 120.000 HUF pro Monat.
Voraussetzungen: Übersetzungsprojekt.
Bewerbung: einzureichen sind Bio-Bibliographie, Projektbeschreibung und Kopie
des Übersetzungsvertrags, bzw. Absichtserklärung eines Verlages, das
Werk zu veröffentlichen.
Anmerkung: auch Aufenthalte auf eigene Kosten möglich; es können bis
zu fünf Gäste aufgenommen werden
Stand März 08 |
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Ventspils (Lettland), Aufenthaltsstipendien
Kontakt:
International Writers’ and Translators’ House
Annas iela 13
Ventspils
LV-3601
Lettland
www.ventspilshouse.lv
ieva.balode@ventspilshouse.lv
Sparte: Literaturübersetzungen (alle Sprachen, bevorzugt
Ostseeanrainer)
Vergabe: Aufenthalt bis zu vier Wochen, das Stipendium beträgt
dann 150 LVL (ca. 200 €, was für den Lebensunterhalt
reicht).
Bewerbung: jederzeit möglich, Antragsformular auf der
Homepage (kurze Projektbeschreibung, Bio-Bibliographie etc.).
Stand Juni 08
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Aufenthaltsstipendien für das Vertalershuis in Amsterdam
Kontaktadresse:
Vertalershuis / Translators' House
Peter Bergsma
Van Breestraat 19
NL-1071 ZE Amsterdam
Tel.: 0031-20-470 97 40
Fax: 0031-20-470 97 41
E-Mail: verthuis@xs4all.nl
Internet: http://www.nlpvf.nl/
Sparte: Literaturübersetzung aus dem Niederländischen
(alle Textgattungen)
Vergabeform: jederzeit Vergabe von Stipendien in Höhe
von 1.000 Euro pro Monat (davon 115 Euro für Unterkunft
ab) für einen Aufenthalt von 2 Wochen bis zu zwei Monaten;
es stehen fünf Einzel-Appartments mit eigenem Bad,
Computer, Drucker, Radio und Telefon zur Verfügung,
außerdem
eine gut ausgestattete Bibliothek mit CD-Roms und Internet-Anschluss.
Voraussetzungen: Übersetzungsprojekt oder anderes
literarisches Projekt (Anthologie, Kommentar zu einem lit.
Text o.ä.) – Verlagsvertrag muss vorliegen.
Anmerkung: außerdem besteht jederzeit die Möglichkeit,
auf eigene Kosten für Recherchen, Treffen mit Autoren
usw. zu kommen, sofern Platz frei ist
Stand Aug. 08
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Aufenthaltsstipendien für das Vertalershuis in Leuven
Kontakt:
Vlaams Fonds voor de Letteren
Inès de Bien
Generaal Van Merlenstraat 30
2600 Antwerpen (Berchem)
Tel.: +32-3-270 31 61/65
vertalerhuis@vfl.be
www.vfl.be/vertalerhuis (flämischsprachige Seite)
www.flemishliterature.be (englischsprachige Seite)
Sparte: Literaturübersetzung aus dem Flämischen.
Vergabe: Vergabe von Stipendien in Höhe von maximal 1.000 Euro für einen einmonatigen Aufenthalt im Vertalershuis.
Bewerbung: Unterlagen anfordern
Stand: April 10 |
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Aufenthaltsstipendien für Villa Hellebosch, Vollezele
Kontakt:
Sigrid Bousset
A. Dansaertstraat 46
B-1000 Brüssel
Tel. 0032-2-223 68 32
info@residencesinflanders.be
www.residencesinflanders.be
Übersetzer flämischer Literatur können in
der Villa Hellebosch mit ihrem Autor an einem konkreten Werk
arbeiten. Näheres siehe Homepage. Kostenlose Unterbringung.
Stand Aug. 08 |
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Aufenthaltsstipendien für die Villa Waldberta
Kontakt:
Landeshauptstadt München
Kulturreferat
Burgstr. 4
80331
München
Tel.
(089) 233-96 93 9
E-mail:
kulturreferat@muenchen.de
Sparte: Literatur und Literaturübersetzung ins Deutsche und aus dem Deutschen
sowie bildende Kunst.
Vergabe: Vergabe von Stipendien für einen ein- bis dreimonatigen Aufenthalt
in der Villa Waldberta, das Stipendiengeld beträgt 1.000 Euro pro Monat.
Bewerbung: Eigenbewerbung nicht möglich
Stand März 08
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Übersetzerstipendien der Stadt Wien
Kontaktadresse:
Übersetzergemeinschaft Wien
Mag. Nadja Grössing
Seidengasse 13
A-1070 Wien
Tel.: 0043-1-526 20 44 18
E-Mail: ng@literaturhaus.at
Internet: http://www.literaturhaus.at/lh/ueg/ und
www.wien.gv.at/kultur/abteilung/ehrungen/uebersetzerpreis.html
Sparte: Literaturübersetzung ins Deutsche, auch
Essays und geisteswissenschaftliche Werke
Vergabe: viermal jährlich Vergabe von Arbeits- und Reisestipendien in Höhe von 370 bis 1.800 Euro. Bewerbungsfrist ist jeweils: 31.3., 30.6., 31.10., 31.12.
Voraussetzung: persönlicher Bezug zu Wien, Übersetzung im Auftrag eins Verlag oder Nachweis der Rechtsgrundlage.
Bewerbung: einzureichen sind: ausgefülltes Formular (im Internet), Publikationsliste, kurzer Lebenslauf (Nachweis des Bezugs zur Stadt Wien), 10 Seiten Übersetzungsprobe und die entsprechende Stelle des Originals (Kopien in fünffacher Ausfertigung oder per E-Mail, Name des Übersetzers darf nicht darauf erscheinen), Projektbeschreibung (ebenfalls anonymisiert),; für ein Reisestipendium: Begründung des Reisevorhabens und Kostenplan, Lebenslauf und Publikationsliste.
Stand November 11 |
| Zuger Übersetzer-Stipendium
Kontaktadresse:
Verein Dialog-Werkstatt Zug
Dr. Jürgen Scheuzger
Postfach 10 12
CH - 6301 Zug
E-mail: info@zugeruebersetzer.ch
Webseite: www.zug.ch/dialogwerkstatt
Sparte: Literaturübersetzung ins Deutsche
Vergabeform: alle zwei Jahre Vergabe eines Stipendiums
in Höhe von 50.000 Schweizer Franken für die Übersetzung
eines literarisch und kulturell bedeutenden Werkes ins Deutsche;
Veranstaltung eines Kolloquiums mit Übersetzern und
Autoren.
Voraussetzungen: Antragsberechtigt sind Übersetzerinnen
und Übersetzer, welche die Übersetzung eines belletristischen
Werks planen; Verlagsvertrag ist nicht Voraussetzung. Von
den Bewerbern sollten bereits Übersetzungen in Buchform
vorliegen.
Bewerbung: Bewerbungsunterlagen bis 1.12. anfordern.
Ausschreibung zweijährlich (gerade Jahre).
Stand: August 10 |
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Luise-Adelgunde-Victorie-Gottsched-Stipendium des
DÜF
Kontakt:
Deutscher Übersetzerfonds
c/o Literarisches Colloquium Berlin
Am Sandwerder 5
14109 Berlin
mail@uebersetzerfonds.de
www.uebersetzerfonds.de
Sparte: alle Sprachen
Vergabeform: Um professionellen Literaturübersetzern
einen solchen „Bildungsurlaub“ zu ermöglichen,
schreibt der DÜF zweimal jährlich Gottsched-Stipendium
in Höhe von 3000 Euro aus. Der Stipendiat kann sich
eine Zeitlang gezielt und konzentriert um seine persönliche
Weiterbildung kümmern.
Bewerbungsmodalitäten: einzureichen sind zum 31. März
bzw. 30. September in siebenfacher Ausfertigung: Kurzbiographie,
beruflicher Werdegang; ausführliche Bibliographie; Planskizze
für das Bildungsvorhaben; 10 Manuskriptseiten einer Übersetzung
aus jüngerer Zeit; Kopie der entsprechenden Stelle des
Originals; Angaben über gleichzeitige Stipendienanträge
bei anderen Stellen sowie über bisherige Stipendien.
Stand Januar 09
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Hessisches Literaturstipendium für einen Aufenthalt in Prag/Tschechien
Kontaktadresse:
Hessischer Literaturrat e.V.
c/o Stefanie Gleim
Ludwigstraße 29
63263 Neu-Isenburg
Tel.: 0171-557.99.03
E-Mail: info@hessischer-literaturrat.de
Internet: www.hessischer-literaturrat.de
Sparte: Übersetzer (oder
Autor) mit Lebensbezug zu Hessen (so ein Bezug können
sein: Wohnsitz, Geburt, mehrere Jahre des Lebens, Arbeitens
oder Studierens in Hessen).
Vergabe:
Ziel ist die Vertiefung der interkulturellen Kontakte. Unterbringung in einer
Prager Wohnung, die das dortige Literaturhaus zur Verfügung stellt. Gewährt
wird ein Stipendium in Höhe von 1000 Euro. Ein Reisekostenzuschuß von
bis zu 500 Euro kann beantragt werden. Aufenthaltsdauer: 1 Monat.
Voraussetzungen:
Tschechisch- oder Englischkenntnisse. Mindestens 2 Veröffentlichungen
literarischer Werke. Bereitschaft zur Teilnahme an Lesungen,
Diskussionsrunden u.ä., zur Zusammenarbeit mit den örtlichen und
überörtlichen Medien; Verfassen eines Berichts oder ähnlichem. Näheres
siehe Internet.
Bewerbung:
Einzureichen sind: Lebenslauf und beruflich-künstlerischer Werdegang (einschließlich
bisheriger Stipendien); kurzes Statement (1/2 Seite), aus dem das Interesse an
einem Aufenthalt in Prag hervorgeht (mehr dazu: siehe Internet) ; eine 5-seitige
Arbeitsprobe; Angabe über die persönlichen Bedingungen für den
Aufenthalt (Familienbegleitung, Kontaktwünsche u.a.m.), Abfassen eines abschließenden
Berichts, auch Reportage, Erzählung, über den Aufenthalt.
Stand: Mai 2011 |
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Hessisches Literaturstipendium für einen Aufenthalt in Aquitanien/Bordeaux
Kontaktadresse:
Hessischer Literaturrat e.V.
c/o Stefanie Gleim
Ludwigstraße 29
63263 Neu-Isenburg
Tel.: 0171-557.99.03
E-Mail: info@hessischer-literaturrat.de
Internet: www.hessischer-literaturrat.de
Sparte: Übersetzer (oder Autor) mit deutlichem Lebensbezug zu Hessen
Vergabe:
Ziel ist die Vertiefung der interkulturellen Kontakte. Gewährt wird ein Stipendium in Höhe von 1250 Euro pro Monat für einen Aufenthalt vom 15. April bis zum 15. Juni. Ein Reisekostenzuschuß von bis zu 500 Euro kann beantragt werden. Die Unterbringung ist kostenlos.
Voraussetzungen:
Französisch- oder Englischkenntnisse. Mindestens 2 Veröffentlichungen
literarischer Werke. Bereitschaft zur Teilnahme an Lesungen,
Diskussionsrunden u.ä., zur Zusammenarbeit mit den örtlichen und
überörtlichen Medien; Verfassen eines Berichts oder ähnlichem. Näheres
siehe Internet.
Bewerbung:
Einzureichen sind: Lebenslauf und beruflich-künstlerischer Werdegang
(einschließlich bisheriger Stipendien); kurzes Statement (1/2 Seite),
aus dem das Interesse an einem Aufenthalt in Bordeaux hervorgeht (mehr
dazu: siehe Internet) ; eine max. 5-seitige Arbeitsprobe; Angabe über
die persönlichen Bedingungen für den Aufenthalt (Familienbegleitung,
Kontaktwünsche u.a.m.)
Stand: Dez. 2010
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Hessisches Literaturstipendium für einen Aufenthalt in Vilnius (Litauen)
Kontaktadresse:
Hessischer Literaturrat e.V.
c/o Stefanie Gleim
Ludwigstr. 29
63263 Neu-Isenburg
Tel. 0171 557 99 03
E-Mail: info@hessischer-literaturrat.de
www.hessischer-literaturrat.de
Sparte: Übersetzer (oder Autor) aus Hessen
Vergabe: Ziel ist die Vertiefung der interkulturellen Kontakte. Unterbringung in einer Wohnung in Vilnius. Gewährt wird ein Stipendium in Höhe von ca. 695 Euro (2.400 Litas). Ein Reisekostenzuschuss von bis zu 500 Euro kann beantragt werden.
Voraussetzungen: Verständigungsmöglichkeit in Litauisch oder Englisch. Mindestens 2 Veröffentlichungen literarischern Werke. Bereitschaft zur Teilnahme an Lesungen, Diskussionsrunden u.ä. Verfassen eines Abschlussberichts o.ä. Näheres siehe Internet.
Bewerbung: Einzureichen sind Lebenslauf und beruflich-künstlerischer Werdegang (einschließlich bisheriger Stipendien); kurzes Statement (halbe Seite), aus dem das Interesse an einem Aufenthalt in Litauen hervorgeht; Arbeitsprobe von bis zu 5 Seiten; weiteres siehe Internet.
Stand März 2011 |
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Hessisches Literaturstipendium für einen Aufenthalt in Cetate/Rumänien
Kontaktadresse:
Hessischer Literaturrat e.V.
c/o Stefanie Gleim
Ludwigstraße 29
63263 Neu-Isenburg
Tel.: 0171-557.99.03
E-Mail: info@hessischer-literaturrat.de
www.hessischer-literaturrat.de
Sparte: Übersetzer (oder Autor) aus Hessen
Vergabe: zweijährlich (in den ungeraden Jahren). Ziel ist die Vertiefung der interkulturellen Kontakte. Unterbringung in einem Künstlerhaus an der Donau (von der Mircea-Dinescu-Stiftung für Poesie). Gewährt wird ein Stipendium in Höhe von 800 Euro/Monat. Die Aufenthaltsdauer beträgt zwei Monate (September/Oktober). Ein Reisekostenzuschuß von bis zu 500 Euro kann beantragt werden.
Voraussetzungen: Umgangssprache ist Französisch oder Englisch. Mindestens 2 Veröffentlichungen literarischer Werke. Bereitschaft zur Teilnahme an Lesungen, Diskussionsrunden u.ä., zur Zusammenarbeit mit den örtlichen und überörtlichen Medien; Verfassen eines Berichts. Näheres siehe Internet.
Bewerbung: Einzureichen sind: Lebenslauf und beruflich-künstlerischer Werdegang (einschließlich bisheriger Stipendien); kurzes Statement (1/2 Seite), aus dem das Interesse an einem Aufenthalt in Rumänien hervorgeht (mehr dazu: siehe Internet) ; eine 5-seitige Arbeitsprobe; Angabe über die persönlichen Bedingungen für den Aufenthalt (Familienbegleitung, Kontaktwünsche u.a.m.)
Stand: März 2011 |
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Arbeitsstipendium des Freistaates Bayern
Kontakt:
Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst
Salvatorplatz 2
80333 München
MRin Patricia von Garnier - Tel. 089 2186 2331
MRin Eva Hammig - Tel. 089 2186 2341
hammig.garnier@stmwfk.bayern.de
StDin Dr. Elisabeth Donoughue - Tel. 089 2186 2465
elisabeth.donoughue@stmwfk.bayern.de
www.stmwfk.bayern.de > Kunst > Literatur > Förderungen
Sparte: Übersetzungen aus allen Sprachen
Vergabe:
Stipendium in Höhe von 6000 Euro an einen Übersetzer aus Bayern, „nach
Maßgabe der im Haushalt bereitgestellten Mittel“ (Ausschreibungstermine
bislang: 15.7.09, 15.1.10)
Voraussetzungen: Übersetzung anspruchsvoller Literatur ins Deutsche; mindestens eine Veröffentlichung; Verlagsvertrag
Bewerbung:
Einzureichen sind in vierfacher Ausfertigung (keine Originale):
biographische Angaben; Liste der bisherigen Übersetzungen mit Nennung
der Verlage; Exposé zum Übersetzungsvorhaben und 10 Seiten Probe (mit
Originaltext); Verlagsvertrag; Angaben über gleichzeitige
Stipendienanträge sowie über erhaltene Stipendien in den letzten drei
Jahren.
Stand: Dez. 2011
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Arbeitsstipendien des Landes Schleswig-Holstein für Übersetzer aus SH
Kontakt:
Der Minister für Bildung und Kultur des Landes Schleswig-Holstein
Frau Andrea Kühnast
Düsternbrooker Weg 104
24105 Kiel
Tel.: (0431) 988 58 83
E-Mail: andrea.kuehnast@mbk.landsh.de
Internet: www.schleswig-holstein.de
> Kultur > Kulturportal > Kulturförderung > Preise und
Stipendien > Arbeitsstipendien des Landes Schleswig-Holstein
Sparte: Literaturübersetzung ins Deutsche und andere Kunstsparten
Vergabe: jährliche Vergabe eines Stipendiums von max. 6000 Euro, zahlbar in monatlichen Raten
Voraussetzungen: Wohnsitz/Arbeitsmittelpunkt in Schleswig-Holstein, Nachweis bereits erfolgreicher Übersetzertätigkeit
Bewerbung: Näheres siehe Internet
Stand: Januar 2010
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Hessisches Literaturstipendium für einen Aufenthalt in Wisconsin/USA
Bewerbungsfrist: 31. Mai 2010
Kontakt:
Hessischer Literaturrat e.V.
c/o Stefanie Gleim
Ludwigstraße 29
63263 Neu-Isenburg
Tel.: 0171-557.99.03
E-Mail: info@hessischer-literaturrat.de
Internet: www.hessischer-literaturrat.de
Sparte:
Alle zwei Jahre (gerade Jahre) kann ein Autor oder Übersetzer aus
Hessen im Sommer/Herbst bis drei Monaten in Madison/Wisconsin
verbringen.
Vergabe: Stipendium von
1000 Dollar/mtl., ein Reisekostenzuschuß von bis zu 500 Euro kann
beantragt werden. Unterbringung in einer Südstaatenvilla.
Voraussetzungen:
Englischkenntnisse. Mindestens 2 Veröffentlichungen literarischer
Werke. Bereitschaft zur Teilnahme an Lesungen, Diskussionsrunden u.ä.,
zur Zusammenarbeit mit den örtlichen und überörtlichen Medien;
Verfassen eines Berichts oder ähnlichem. Näheres siehe Internet.
Bewerbung:
Einzureichen sind ein Lebenslauf mit beruflich-künstlerischem Werdegang
(einschließlich bisheriger Stipendien); kurzes Statement (1/2 Seite),
aus dem das Interesse an einem Aufenthalt in Wisconsin hervorgeht (mehr
dazu: siehe Internet) ; eine 5-seitige Arbeitsprobe; Angabe über die
persönlichen Bedingungen für den Aufenthalt (Familienbegleitung,
Kontaktwünsche u.a.m.)
Stand: April 10
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Residenzprogramm für Übersetzer chinesischsprachiger Literatur in Taipeh
Kontaktadresse:
Ministry of Foreign Affairs
Council for Cultural Affairs
Republic of China (Taiwan)
Frau Wei Tang
E-Mail: wei.tang@transpoesie.de
Sparte: Übersetzung chinesischer und taiwanesischer Literatur ins Deutsche
Vergabe: 4 Aufenthaltsstipendien für Übersetzer in Höhe von 1.000 Euro für einen einmonatigen Aufenthalt im Zusammenhang mit der Anfang des Jahres in Taipeh stattfindenden Buchmesse. Reisekosten werden erstattet, Unterbringung in Ateliers des Treasure Hill Artist Village. Die Übersetzer sollen sich mit der Literaturszene Taiwans vertraut machen und Kontakte knüpfen können. Die Ausschreibung erfolgt im September/Oktober des Vorjahres für das Folgejahr.
Bewerbungsmodalitäten: Einzureichen sind Kurzbiographie, beruflicher Werdegang, Verzeichnis bisheriger Publikationen und ein Motivationsschreiben.
Stand August 2011
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Aufenthaltsstipendien des Rumänischen Kulturinstituts für erfahrene Übersetzer/innen
Kontakadresse:
Institutul Cultural Român
Florin Bican
Aleea Alexandru 38
sector 1
011824 Bucureşti
Romania
Tel. +40317100684/+40721706788
E-mail: burse@icr.ro
Sparte: alle Genres
Vergabe: Für einen ein- oder zweimonatigen Aufenthalt beträgt die Zuwendung 1500 bzw. 2500 Euro/Monat.
Voraussetzungen: bereits veröffentlichte Übersetzung, konkretes Übersetzungsprojekt (am besten mit Absichtserklärung eines Verlages od. mit Vertrag).
Bewerbung: einzureichen sind bis 15. April eines Jahres: Absichtserklärung in Form eines Briefes an den Präsidenten des Rumänischen Kulturinstituts, Lebenslauf, Liste der Veröffentlichungen, Angabe über die Zeitspanne des Aufenthalts.
Stand: Januar 2012 |
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Aufenthaltsstipendien des Rumänischen Kulturinstituts für Nachwuchsübersetzer/innen
Kontakadresse:
Institutul Cultural Român
Florin Bican
Aleea Alexandru 38
sector 1
011824 Bucureşti
Romania
Tel. +40317100684/+40721706788
e-mail: florin.bican@gmail.com
Sparte: alle Genres
Vergabe: zweimal jährlich werden Aufenthaltstipendien in Höhe von 1500 Euro für einen zweimonatigen Aufenthalt in Rumänien vergeben, um Kontakte zur rumänischen Literaturszene und zum Kulturbetrieb zu knüpfen und zu pflegen.( Der Aufenthalt hat Seminarcharakter.)
Bewerbung: einzureichen sind bis jeweils 31. März (Aufenthalt Mai–Juni) bzw. 31. August (Aufenthalt Oktober–November): Absichtserklärung in Form eines Briefes an den Präsidenten des Rumänischen Kulturinstituts, Lebenslauf, Liste der Veröffentlichungen (falls vorhanden), Empfehlungsschreiben (von rumän. Professoren od. Übersetzern).
Stand: November 2010
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Übersetzungsatelier Raron (Schweiz) – Literatur des Alpenraums weltweit
Kontakt:
Kanton Wallis, Departement für Erziehung, Kultur und Sport
Dienststelle für Kultur – Kulturförderung
Frau Muriel Constantin
Av. de Pratifori 18
Postfach 182
CH - 1951 Sitten
Telefon: +41 27 606 45 50
E-Mail: sc-encouragement@admin.vs.ch
Sparte: Übersetzung eines Werks eines Autors/einer Autorin aus dem Alpenraum oder eines literarischen Werks, das sich thematisch mit dem Alpenraum befasst. Ausgangs- oder Zielsprache ist eine der vier Schweizer Landessprachen.
Voraussetzungen: Der Übersetzende verfügt über eine professionelle Ausbildung, mind. eine publizierte Übersetzung, Verlagsvertrag. Das Original muss bereits im Buchhandel sein.
Vergabe: Zwei dreimonatige Stipendien in Höhe von 1500 Franken pro Monat für einen Aufenthalt im Übersetzungsatelier Raron (Wallis/Schweiz). Aufenthaltsdauer: 1.4.-30.6. bzw. 1.10.-31.12. Zusätzlich stehen 1500 Franken für einen Aufenthalt des Autors/der Autorin zur Verfügung. Während des Aufenthalts nimmt der Stipendiat aktiv am Walliser Kulturleben teil.
Bewerbung: Einzureichen sind Motivationsschreiben, Kurzbiographie mit Publikationsliste, Beschreibung des zu übersetzenden Werks und des gesamten Projekts, kurze Präsentation des Verlags, Vertragskopie, eine Übersetzungsprobe von 3 Seiten mit Original. Bewerbungsfrist ist jeweils der 31. August für das Folgejahr.
Stand: Juni 2011 |
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Aufenthaltsstipendien des Ireland Literature Exchange
Kontakt:
Ireland Literature Exchange
25 Denzille Lane
Dublin 2
Ireland
Tel: +353 (0)1 678 8961 / 662 5687
Fax: +353 (0)1 662 5687
E-Mail: info@irelandliterature.com
Website: www.irelandliterature.com
Sparte:
Übersetzungen irischer Literatur aus dem Englischen und Irischen.
Vergabe:
Stipendien für einen Aufenthalt von drei Wochen. Das Stipendium deckt Unterkunft- und Aufenthaltskosten, es gibt einen Reisekostenzuschuss. Das Stipendium wird jedes Jahr für Übersetzer aus anderen Ländern ausgeschrieben, siehe Homepage.
Bewerbung:
Einzureichen sind Bio-Bibliografie, Projektbeschreibung, Verlagsvertrag und Kopie des Lizenzvertrags, Kostenvoranschlag für den Aufenthalt. Bewerbungsfrist ist jeweils Februar.
Stand August 2011
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Fellowship der Lichatschow-Foundation
Wer an an einem Kulturprojekt - Buchprojekt (Sachbuch oder Belletristik), Theaterstück, Ausstellung, Film etc. - mit Bezug zur russischen Kultur oder Geschichte arbeitet, kann sich um einen zweiwöchigen Aufenthalt in St. Petersburg bewerben. Der Aufenthalt - vom 9. bis 22. Mai 2011 - soll für die Realisierung des Projekts eine wichtige Etappe darstellen. Die Stiftung unterstützt den Fellow bei Kollegen- u.a. Kontakten, der Arbeit in Archiven, Museen usw. Für jeden Stažer wird ein auf sein Projekt zugeschnittenes individuelles Programm erstellt. Das Projekt soll sich an eine breite Öffentlichkeit im Zielland wenden, in den „USA, Großbritannien oder Europa“ (wie per E-Mail ausdrücklich betont, mit dem Hinweis darauf, dass auf der Internetseite nur von den USA die Rede sei; hingegen ist unklar, ob die Ausschreibung sich auch an Übersetzer richtet).
Voraussetzungen:
Man muß regelmäßig und professionell im Bereich von Kunst und Kultur tätig sein; Russischkenntnisse sind nicht zwingend.
Bewerbung:
Einzureichen sind: CV, inkl. Angaben über eventuelle Russischkenntnisse, frühere Rußlandaufenthalte, vorausgehende kulturelle Projekte mit Rußlandbezug; Projektbeschreibung (3 Seiten), aus der insbes. deutlich wird, welchen Gewinn sich der Antragsteller aus einem St.Petersburg-Aufenthalt erhofft und mit welchen Institutionen er in Kontakt treten will.
Mehr unter: http://cf.lfond.spb.ru/
Stand: November 2011 |
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Pro Helvetia Projektbeiträge "Moving Words"
Kontaktadresse:
Pro Helvetia, Schweizer Kulturstiftung, Literatur und Gesellschaft
Hirschengraben 22
CH-8024 Zürich
Tel.: +41 44 267 71 71
E-Mail:
info@prohelvetia.ch
Internet: www.prohelvetia.ch
Sparte:
Flexible Projektbeiträge für a) Schweizer Übersetzerinnen und Übersetzer und b) ausländische Übersetzerinnen und Übersetzer, die an einem besonders anspruchsvollen Schweizer Literatur-Projekt arbeiten.
Vergabe:
Projektbeiträge richten sich ausschließlich an literarische Übersetzerinnen und Übersetzer.
Voraussetzungen:
Die Übersetzerinnen und Übersetzer müssen mindestens eine literarische Übersetzung in einem anerkannten Verlag vorweisen können. Erforderlich ist zudem ein Letter of Intent eines professionellen Verlages für das konkrete Projekt.
Bewerbungsmodalitäten:
Projektanträge können jederzeit eingereicht werden, und zwar nur auf der Webseite www.myprohelvetia.ch, wo ein Benutzerprofil angelegt werden muss.
Stand: November 2011 |
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